Wissenswertes?!?!

 

U.a. Treibhaus-Co²-Lüge, Kochlügen dieser Welt, Ernährungslehre, Zusatzstoffe aufgelistet, Maßeinheiten, Lateinische Zitate, Tatsachen/Erkenntnisse womit man mit z.B. auf Partys strunzen kann....

 

 

 

 Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten - tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen worden ist.
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!
Trinken Sie statt dessen lieber eine Coke-Light?
Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?


Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson'sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz.

Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!


Nebenwirkungen von Aspartam
Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.


Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet "L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester". Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen "Zucker"- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma "Monsanto" bzw. der Tochterfirma "Kelco" ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phe- nylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).
Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:
Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwan- delt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und "Schwachsinn". Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis "enthält Phenylalanin" versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.


Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentra- tionen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.
Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden


Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!


Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!


Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI - Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.
Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.


Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take - Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. "Vieltrinker" kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!
Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taub- heit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.
Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.


Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.


Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!"


Die Aspartam Krankheit
Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.
Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.


Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.


Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.


Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.


Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen - alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light - plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.


Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.


Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.


Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!


Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.


Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung - vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg "Desert Storm". Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.


Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.


Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.


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Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?
75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.
Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbe- schwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.

5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?


Schaurig lustig: Coca Cola - in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses "wahre Wundermittel" eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten. Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.
Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calzium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!

 

Gehirnzerstörer Natriumglutamat

Nochimmer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sog. "Geschmacksverstärker" in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten, legal zugelassenen Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem verboten ist.

"Geschmacksverstärker" sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Da die verschiedenen, gebräuchlichen Glutamate(Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure) in ihrer Wirkungsweise nahezu identisch sind, soll im Folgenden von "dem" Glutamat die Rede sein.

Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut - Hirnschranke z.T. problemlos überwinden.

H H H Die Glutamate enthalten zusätzlich
| | | jeweils ein Alkali-Atom an einer
H-O--C--C-C--C---C--O--H Sauerstoff-Doppelbindung.
|| | | | ||
O H H N O
/
H H

Glutaminsäure

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend "high", sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es u.a. die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn (limbisches System) regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den
Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Streßwirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibeleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab.
Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie z.B. in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Die
Neugeborenen wären wahrscheinlich in der Natur nicht überlebensfähig gewesen.
Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.
Auch die schwersten Gehirnschäden nach dem Schlaganfall entstehen nicht dadurch, daß der Sauerstoffmangel sehr viele Gehirnzellen zerstört; die wenigen wirklich so zerstörten Zellen setzen u.a. große Mengen an Glutamat frei, das die eigentliche Hauptzerstörung verursacht.

Die Nahrungsmittelindustrie nimmt solches in Kauf und hat vermutlich mit großzügigen Geldspenden bewirkt, daß sich aus den wenigen Zeitungsanzeigen gegen Glutamate kein Skandal entwickeln konnte. Vom Einsatz solcher "Geschmacksverstärker" hängen Milliardenbeträge ab; würde z.B. der Eigengeschmack von
Tüten-Spargelcremsuppe plötzlich wahrnehmbar, so würde deren nach salziger Mehlpampe schmeckendes Aroma vermutlich von der Mehrheit der Menschen als ungenießbar empfunden. Ähnlich, wie eine halb verweste ,von mehreren Autos überrollte Taube von einem Verhungernden ohne Zögern aufgegessen würde, so machen
die "Geschmacksverstärker" die "Eßleistung" des Konsumenten vom Aroma der gekauften Produkte unabhängig, indem diese den Geschmackssinn betäuben und eine physische Sucht hervorrufen.
Auch im Mensa-Essen der FH-Hamburg wurden fast alle Suppen, Soßen, Dressings, Pa- und Marinaden sowie Hackfleischprodukte mit diesen gefährlichen Substanzen künstlich angereichert.

Lebensmittelchemiker behaupteten 1954 paradoxerweise sogar noch,daß "das gewisse Tröpfchen Etwas"(Glutaminsäure) zur "Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit" taugen würde, da diese Substanz ja auch "so natürlich" in unserem Gehirn vorkommt und es daher so logisch wäre, sie auch künstlich in möglichst rauhen Mengen zuzuführen.


So zerstört Glutamat Dein Gehirn...

Die Schaltkreise unseres Gehirns sind aus Nervenzellen, den Neuronen aufgebaut. Signale wandern als elektrische Impulse durch die Nervenbahnen. An den Verbindungsstellen solcher Nervenbahnen befinden sich die Synapsen. Erreicht ein Signal die Synapse, so werden wenige Moleküle eines Datenübertragerstoffs, eines sog. Neurotransmitters übertragen, der ein elektrisches Signal im gegenüberliegenden Neuron einschaltet, sofern dieses nicht durch andere Neurotransmitter auf "inaktiv" geschaltet wurde. Einer dieser Neurotransmitter ist die Glutaminsäure. Um die elektrischen Signale übertragen zu können, erzeugen die Neuronen eine Zellenspannung von ca.70mV, indem sie geladene Ionen von Kalium
und Natrium ähnlich einer Batterie verwenden. Die Nervenbahn hat die Gestalt eines feinen Schlauches,gebildet durch die Nervenmembran; innen negativ, außen positiv geladen. Um ein Signal zu übertragen, öffnen sich darin molekülgroße Schleusentore, die positive Kalzium-Ionen hinnauslassen, sodaß an dieser Stel-
le eine Umpolung entsteht. Die Umpolung öffnet, durch elektrische Felder gesteuert, weitere Ionentore, sodaß sich das Signal vorwärts ausbreiten kann.
Hinter der Umpolung werden durch ähnliche Tore positive Natrium-Ionen hereingelassen, die die alte Polung wiederherstellen. Ähnlich einem selbsttacktenden Schieberegister, wandert das Signal die Nervenbahn in festgelegter Richtung entlang.Verglichen mit den in unseren Computerschaltungen gebräuchlichen
Elektronen,sind die Ionen des Nervensystems aufgrund ihrer Masse ca. 50000mal träger. Damit ein so komplexes, kybernetisches System wie unser Gehirn mit ausreichender Geschwindigkeit funktionieren kann, brauch man zur Beschleunigung der Ionen sehr hohe Feldstärken. Daher ist die Nervenmembran nur die win-
zigkeit von 5nm dünn, sodaß die 70mV Zellenspannung einer effektive Beschleunigungsspannung von ca.100kV/cm entsprechen. Bei diesen Betriebsbedingungen
ist es verständlich,daß jeder Nervenimpuls an Teilen der Membran kleine Beschädigungen verursacht, da Isolationsdurchschläge entstehen und das elektrische Feld, ähnlich einem elektrostatischen Lautsprecher, die Membran in starke Schwingungen versetzt. Diese Schäden müssen ständig von einer Reparaturautomatik in der Zelle behoben werden, damit kein Kurzschluß entsteht. Wird ein Neuron mit ununterbrochenen Dauersignalen bombardiert, so wird es in kurzer Zeit zerstört, da die Reparaturautomatik die Schäden nicht mehr schnell genug beseitigen kann oder dieser gemeinsam mit der gesammten Zelle die Energie ausgeht.

Der "Geschmacksverstärker" Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird.
Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser o.ä. übergossen würde;
Überall in den zum jeweiligen Neurotransmitter gehörenden Subsystemen entstehen durch Kurzschlüsse Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen. Genau wie die Kurzschlüsse im nassen Computer Schaltkreise durch Überlastung zerstören, so schießen die von dem unechten Neurotransmitter erzeugten Dauerimpulse im Gehirn unsere Neuronen durch...

It's all over now!

Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, baut eine Automatik in den noch unzerstörten Neuronen schließlich die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Alles scheint wieder normal zu sein - bis das Nervengift den Körper verlassen hat.
Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nun nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen - der Mensch ist SÜCHTIG !!!


So kannst Du dich davor schützen...

* Lese beim Einkauf von Nahrungsmitteln IMMER die Inhaltsangabe:

-Kaufe nichts mit Glutamat,Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-
Serie (Merke Dir,auch "E605" ist ein Nervengift...)

-Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz stärker als Glutamat - Finger weg!

-Kaufe nichts ,was mit "Würz-" beginnt oder soetwas enthält.
(Würze, Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel etc.; auch Sojasoße ist "Würze")
Gewürze sind aromatische Pflanzenteile."Würze" ist eine beliebige "Substanz zur geschmacklichen Aufpeppung" - normalerweise glutamathaltig.
"Würze" kann als Synonym für Geschmacksverstärker stehen ,daher muß auf Würzsoßen dieser nich extra ausgewiesen sein. (z.B. "pflanzliches Eiweiß
- biologisch aufgeschlossen" o.ä.)

-Kaufe keine Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung.
Die INHALTSSTOFFE VON ZUTATEN müssen NICHT GENANNT sein.
("mit Pizzasoße","mit Salamischeiben","mit Ketchup" etc.)

* Falls Du außerhaus ißt:

-Esse NIE Kartoffelchips,Fertigsuppen und -soßen;sie enthalten i.a. Ge-
schmacksverstärker in allerhöchsten Dosierungen.

-Benutze niemals Würzmittel.

-Frage in Restaurants IMMER nach "Geschmacksverstärker","Würze" und "Gluta-
mat"(alle drei) im Essen;jeder Mensch hat nach Art.2.2 des deutschen
Grundgesetzes das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit,daher sind al-
le Restaurants verpflichtet,über solche Dinge Auskunft zu erteilen.Tut ein
Restaurant dieses nicht,dann solltest Du solch eine Giftküche gleich ver-
gessen.


Sofern Ihr alle Euer Gehirn noch behalten wollt:

-Fragt die Köche nach Geschmacksverstärkern aus,bis sie es nicht mehr hören
können!

-Boykottiert Soßen,Suppen,Hack und fertig Paniertes - Laßt den Glutamatsch
links liegen.

[Quellenangabe:
-Spektrum der Wissenschaft(Buch) - Gehirn und Nervensystem
ISBN 3-922508-21-9
-Der Spiegel 10/92:"Lernen,wie Geist funktioniert"
-Lebensmittelzutaten-Liste der Verbraucherzentrale("E-Nummern-Liste")
ISBN 3-922940-12-9
-Bücher über Lebensmittelchemie
-diverse Zeitungsmeldungen etc.

 


Ernährungslehre u.ä.    Betr.: Nützliches und "Gifte"

 
Omega-3-Fettsäuren schützen die Gefässe
Fischessende Populationen wie z. B. Grönland-Eskimos oder Inselbewohner erleiden seltener einen Herzinfarkt als Bevölkerungsgruppen, bei denen Fisch nur selten auf den Tisch kommt. Schon früh hat diese Tatsache das Interesse zahlreicher Forscher geweckt. In den vergangenen 50 Jahren sind denn auch mehrere tausend Publikationen zum Thema «Fisch und Gesundheit» publiziert worden, wobei immer wieder die günstigen Auswirkungen eines regelmässigen Fischkonsums auf das Herz-Kreislauf-System betont wurden - in der oft zitierten holländischen «Zutphen-Studie» beispielsweise hatten diejenigen Versuchspersonen, die täglich mindestens 30 Gramm Fisch assen, eine um 50 Prozent verminderte «kardiovaskuläre» Mortalität.

Verbesserte Funktion der Zellmembranen

Durch den häufigen Verzehr von Fisch - insbesondere fettem Fisch - werden beträchtliche Mengen sogenannter mariner Omega-3-Fettsäuren aufgenommen, vorab die Eicosapentaen-Säure (EPA) und die Docosahexaen-Säure (DHA). Dem Herz-Kreislauf-System besonders zuträglich scheint der Einbau dieser Fettsäuren in die Zellmembranen zu sein, deren Funktion dadurch optimiert wird. Verschiedene Abbauprodukte von EPA und DHA mildern zudem Entzündungsreaktionen, hemmen die Verklumpung der Blutplättchen, wirken sich günstig auf die Verteilung der Blutfette aus und können, so haben neuere Studien ergeben, sogar gefährlichen Herzrhythmusstörungen im Rahmen eines Herzinfarktes entgegenwirken.

Omega-3-Fettsäuren finden sich vornehmlich in Kaltwasserfischen wie beispielsweise Lachs oder Hering, wobei deren Gehalt saisonal in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren, vorab der Zusammensetzung der Nahrung, variiert. Auch Leinsamen sind reich an - im Vergleich zu den marinen Omega-3-Fettsäuren allerdings «kürzer-kettigen» - Omega-3-Fettsäuren. Da kaum jemand grosse Mengen an Leinsamen verzehren will, wird seit einiger Zeit versucht, diese Fettsäuren auf indirektem Weg verfügbar zu machen: Verfüttert man Hühnern Leinsamen, legen diese sogenannte Omega-3-Eier, die als Alternative zu Fisch angepriesen werden. Auf Grund des unterschiedlichen Fettsäure-Musters des Leinsamen-Öls entsprechen solche Eier allerdings nicht einem «Fisch im Ei».

Besser irgendein Fisch als gar kein Fisch

Die möglichen gesundheitlichen Effekte von Omega-3-Fettsäuren - vorab die Verminderung der Sterblichkeit auf Grund von Herz-Kreislauf-Krankheiten - sind so vielversprechend, dass der regelmässige Genuss von Fisch heute wohl zu Recht empfohlen wird. Zwar scheint fetter Meerfisch das kardiovaskuläre Risiko in grösserem Ausmass zu senken als «magerer» Fisch. Doch auch fettarme Fischsorten wie Kabeljau oder Schellfisch werten die Ernährung auf. Allerdings verändern gewisse Herstellungsmethoden die Zusammensetzung von Fischprodukten stark - so enthält verarbeiteter Fisch z. B. in Form von «Surimi» kaum mehr EPA und DHA.

Paolo M. Suter, Privatdozent für Innere Medizin an der Universität Zürich und Leiter der Hypertonie-Sprechstunde der Medizinischen Poliklinik des Universitätsspitals.


Omega-3-Gehalt von Fisch und Schalentieren
(Mengen in Gramm pro 100g Portion)
Lachs, Atlantik, gezüchtet, gegart, geräuchert 1.8
Sardellen, Europa, eingelegt in Öl oder Salz 1.7
Sardine, Pazifik, eingelegt in Tomatensoße oder Salz, mit Gräten 1.4
Hering, Atlantik, in Essig eingelegt 1.2
Makrele, Atlantik, gekocht, geräuchert 1.0
Regenbogen-Forelle, gezüchtet, gegart, geräuchert 1.0
Schwertfisch, gekocht, geräuchert 0.7
Thunfisch, weiß, wässrig oder in Salz eingelegt 0.7
Seelachs, Atlantik, gegart, geräuchert 0.5
Plattfisch (Flunder and Seezungenarten), gegart, geräuchert 0.4
Heilbutt, Atlantik und Pazifik, gegart, geräuchert 0.4
Schellfisch, gekocht, geräuchert 0.2
Dorsch, Kabeljau, Atlantik, gegart, geräuchert 0.1
Miesmuschel, blau, gegart, gedünstet 0.7
Auster, orientalisch, wild, gegart, geräuchert 0.5
Kammmuschel, verschiedene Arten, gegart, geräuchert 0.3
Muscheln, verschiedene Arten, gegart, gedünstet 0.2
Shrimps, verschiedene Arten, gegart, gedünstet 0.3
Quelle: USDA Nutrient Database for Standard Reference
Fisch und Fleisch im ernährungsphysiologischen Vergleich
Fisch und Schalentiere sind hervorragende Eiweiß-Quellen, die wenig Fett enthalten. Eine 100 Gramm-Portion der meisten Fische und Schalentiere enthält rund 20 Gramm beziehungsweise rund ein Drittel der empfohlenen Tagesdosis an Eiweiß. Das viele lebenswichtige Aminosäuren enthaltende Fischeiweiß hat eine hohe Qualität und ist für Menschen jeden Alters sehr bekömmlich. Meeresfrüchte sind auch generell fettärmer und weniger kalorienreich als Rindfleisch, Geflügel- oder Schweinefleisch und enthalten in etwa die gleiche Menge oder etwas weniger Cholesterin. Der Fettgehalt von Fisch schwankt abhängig von der Art des Fisches und der Saison. Schalentiere und weißer Fisch enthalten weniger als 5 Prozent Fett (z. B. Krabben, Hummer, Muscheln, Tintenfisch, Schellfisch, Kabeljau, Scholle, Seezunge). Bei fettreicherem Fisch liegt der Gehalt bei 5-25 Prozent: Sardine und Thunfisch (5-10 %), Bücklinge, Sardellen, Makrele, Lachs (10-20 %) and Aal (25 %). Auch wenn fettreicher Fisch insgesamt mehr Fett enthält, ist dieses Fett doch hauptsächlich ungesättigt. Meeresfrüchte enthalten außerdem viel Mineralien wie Eisen, Zink und Kalzium (Dosenfisch mit weichen, essbaren Gräten).
Stellen Sie sich um
Die tägliche Ernährung mit Fisch und Meersfrüchte anzureichern ist einfach. Ein hilfreicher Tipp: Versuchen Sie nach und nach eine oder mehrere Proteinquellen durch Fisch zu ersetzen, bis Sie regelmäßig zweimal die Woche Fisch oder Meeresfrüchte verzehren.

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Fleisch hat keine Poren; also können sie sich nicht schließen, bei scharfem Anbraten geht es lediglich darum, dass sich Röststoffe entfalten können!

Feine Teigwaren gibt man immer nur in ganz leicht wallendes Wasser und dann kommen sie auch ziemlich bald wieder heraus, denn sonst sind sie matschig.

Zweifel an gesundem Fisch
Ein Grazer Labortest hat ergeben, dass nicht alle Menschen das in Fisch und Meeresfrüchten enthaltene organische Arsen gleich schnell ausscheiden. Dass der Stoff länger im Körper bleibt, könnte ein Risiko darstellen.
Schlechte Nachricht für Fischliebhaber
Mindestsens drei Mal die Woche Fisch essen, hieß es bisher - geht es nach einem Labortest, der am Institut für Chemie an der Uni Graz durchgeführt wurde, gibt es jetzt allerdings schlechte Nachrichten für alle Fisch-Feinschmecker.
Im Zuge eines wissenschaftlichen Tests fand man heraus, dass das in Fisch und Meeresfrüchten enthaltene Arsen nicht von jedem gleich schnell ausgeschieden wird.
Sechs freiwillige Probanden nahmen im Rahmen des Test eine reine Form von organischem Arsen als Flüssigkeit zu sich - das organische Arsen ist aber nicht zu verwechseln mit dem giftigen anorganischen Arsen.
Vier der Probanden schieden das Arsen zu 95 Prozent aus - zwei nur zu 15 Prozent. Arsenverbleib noch ungeklärt
Bei der Flüssigkeit handelt es sich um eine Verbindung, wie sie in der Natur in hoher Konzentration in Wasserlebewesen vorkommt. Vier Personen schieden das Arsen in den darauffolgenden Tagen zu 95 Prozent aus, die beiden anderen Probanden nur zu 15 Prozent. Wo das Arsen verblieben ist, können die Wissenschafter nicht sagen.
 
" Lüge ". Spinat ist gesund weil er viel Eisen enthält.
Noch ne alte "Lüge", aufgetaute Ware nicht mehr einfrieren. In "Wissenshunger" haben die Laborratten festgestellt, das aufgetaute Ware, wie z.B. Fisch, Spinat, Pilze wieder ohne Vitaminverlust wieder eingefroren werden darf. Einmal.

 

 


Liste der Konservierungsmittel

L E B E N S M I T T E L Z U S A T Z S T O F F E   WAS VERBIRGT SICH HINTER DEN E-NUMMERN ??


NATURIDENTISCHE FARBSTOFFE

E 100 gelb Kurkumin Gelbwurzel (Kurkuman),
Bestandteil des Curry
E 101 gelb Lactoflavin Vitamin B2, in zahlreichen
(Riboflavin) Lebensmitteln enthalten
E 101a gelb Phosphatester

E 160 orange Carotinoide Carotinoide kommen in zahlreichen
E 160a Alpha-,Beta-, Pflanzen vor und dienen als Vorstufe
Gamma-Carotine des Vitamin A. Gegenueber Orleanwur-
E 160b Bixin,Norbixin, de Allergien festgestellt. Einige
Annato,Orlean Carotinoide werden heute synthetisch
E 160c Capsanthin, hergestellt.
E 160d Capsorubin
E 160e Lycobin
Beta-Apo-8-
E 160f Carotinal
Carotinsaeure-
Aethylester
E 161 orange Xanthophylle Farbstoffe pflanzlichen (Mais) wie
E 161a Flavoxanthin auch tierischen Ursprungs
E 161b Lutein (Hummerschalen)
E 161c Kryptoaxanthin
E 161d Rubixanthin
E 161e Violaxanthin
E 161f Rhodoxanthin
E 161g Canthaxanthin

E 162 rot Beetenrot, Extrakt aus der Randenwurzel
Betanoin
E 163 rot/blau Anthocyane Mineralische Pigmente aus den
Schalen von Trauben,Holunder usw.
E 140 gruen Chlorophylle Farbstoffe des Blattgruen


SYNTHETISCHE FARBEN

E 102 gelb Tartrazin Synthetische Farben koennen
E 104 gelb Chinolingelb allergische Reaktionen der Haut und
E 110 orange Gelborange S des Atemtraktes (Asthma), vor allem
E 120 rot Cochenille auch zusammen mit Acetylsalicyl-
E 122 rot Azorubin saeure (Aspirin) und Benzoesaeure
E 123 rot Amaranth hervorzurufen. Teil-oder Totalverbot
E 124 rot Ponceau 4R in verschiedenen Laendern.

E 127 rot Erythrosin Caramel (E 150) ist deklarations-
E 131 blau Patentblau V pflichtig, da es << in Gegenwart von
E 132 blau Indigotin Phosphorsaeuren oder Schwefel unter
E 141 gruen Chlorophylle Kupfer Hitzeeinwirkung gewonnen wird >>.
E 142 gruen Brillantsaeuregruen Carbo medizinalis ist medizinische
E 150 braun Caramel Pflanzenkohle.
(Zuckerkuloer)
E 151 schwarz Brillantschwarz BN
E 153 schwarz Carbo medizinalis

E 170-180 Farbstoffe fuer Faerben von Oberflaechen
Sonderzwecke (Eierschalen, Kaeserinden usw.+



KONSERVIERUNGSMITTEL

E 200 Sorbinsaeure Gilt als unbedenklich, da sie im
E 201 Natriumsorbat Koerper wie Fettsaeure abgebaut
E 202 Kaliumsorbat wird. Natuerlich u.a. in Eberesche.
E 203 Calciumsorbat

E 210 Benzoesaeure Eignen sich zur Konservierung von
E 211 Natriumbenzoat sauren Lebensmittel.Belastet Leber-
E 212 Kaliumbenzoat stoffwechsel.
E 213 Calciumbenzoat
E 214 pHB-Ester Allergische Reaktionen
E 215 pHB-Ester-Natrium (Nesselsucht, Asthma).
E 216 pHB-n-Propylester pHB-Ester
E 217 pHB-n-Propylester- (p-Hydroxibenzoesaeureaethylester)
Natrium sind wirksamer und nicht saeure-
E 218 pHB-Methylester abhaengig.
E 219 pHB-Methylester- Gefaesserweiternd und betaeubend.
Natrium Zur Lebensmittelkonvertierung ab-
zulehnen.
E 220 Schwefeldioxid Schweflige Saeure hemmt verschiedene
E 221 Natriumsulfit Enzyme im Koerper und zerstoert B1.
E 222 Natriumhydrogen- Die Bedenken gelten auch fuer alle
sulfit Schwefelverbindungen.
E 223 Natriumdisulfit
E 224 Kaliumdisulfit
E 226 Calciumsulfit
E 227 Calciumhydrogensulfit

E 230 Biphenyl (Diphenyl) Konservierungsstoffe zur Ober-
E 231 Orthophenylphenol flaechenbehandlung von Obst.
E 232 Natriumorthophenyl-
phenolat
E 233 Thiabendazol
E 236 Ameisensaeure Wird im Koerper abgebaut. In
E 237 Natriumformiat groesseren Dosen giftig.
E 238 Calciumformiat

E 250 Natriumnitrit Natriumnitrit darf nur im Poekel-
E 251 Natriumnitrat salz verwendet werden.
E 252 Kaliumnitrat Nitrate behindern Sauerstoff-
transport im Blut; in Verbindung mit
Eiweissbestandteilen krebserregend

E 260 Essigsaeure Natuerliches Saeuerungsmittel.
E 261 Kaliumacetat Vorsicht im Umgang (aetzend auf
E 262 Natriumdiacetat Schleimhaeuten).
E 263 Calciumacetat

E 278 Milchsaeure Natuerliches Saeuerungprodukt
E 280 Propionsaeure In der Schweiz vor allem in Schnitt-
E 281 Natriumpropionat brot und Gebaeck.
E 282 Calciumpropionat Umstritten, in vielen Anwendungen
E 283 Kaliumpropionat unnoetig

E 290 Kohlendioxid Treibgas


ANTIOXIDANTIEN

E 300 Ascorbinsaeure Synthetische Vitamin C, unschaedlich
E 301 Natriumascorbat
E 302 Calciom-Ascorbat
E 304 Ascorbylpalmitat
E 306-309 Tocopherole Vitamine E, unschaedlich
E 310 Propylgallat Keine gesundheitlichen bekannt
E 311 Octylgallat (Suppen,Saucen,Kartoffelerzeugnisse)

E 320 Buthylhydroxianisol Syntetische Antioxodantien.
(BHA) Koennen Allergien hervorrufen. BHT,
E 321 Butylhydroxitoluol meist verwendet in Kaugummi,u.a. in
(BHT) Oesterreich verboten.


EMULGATOREN, STABILISATOREN, Saeuerungsmittel, GELIER-VERDICKUNGSMITTEL

E 322 Lecithin Wird aus Soja, Ei usw. gewonnen
E 325 Natriumlactat Salze (kristalline Form) der Milch-
E 327 Calciumlactat saeure

E 330 Zitronensaeure
E 331 Natriumcitrat Salze der Zitronensaeure
E 332 Kaliumcitrat
E 333 Calciumcitrat
E 334 L(+)-Weinsaeure Salze der Weinsaeure
E 335 Natriumtartrate
E 336 Kaliumtartrate
E 337 Calciumtartrate
E 338 Orthophosphorsaeure Saeuerungsmittel, vor allem fuer
E 339 Natrium Colagetraenke. Koennen Mineralstoff-
Orthophosphorsaeure aufnahme im Koerper behindern. Fuer
E 340 Kalium- POS-(hyperaktive) Kinder verboten.
Ortophosphorsaeure
E 341 Calcium-
Ortophsphorsaeure
E 343 Magnesium-
Ortophosphorsaeure

E 350 Natriummalate Salze der Apfelsaeure
E 351 Kaliummalate
E 352 Calciummalate

E 353 Metaweinsaeure Natuerlich, unschaedliche Saeuren
E 355 Adipinsaeure
E 363 Bernsteinsaeure
E 375 Nicotinsaeure

E 400 Alginsaeure Aus Braunalgen gewonnen; bildet mit
E 401 Natriumalganat Eisen schwer loesliche Verbindungen,
E 402 Kaliumalginat die die Eisenaufnahme im Koerper be-
E 403 Ammoniumalginat hindern.
E 404 Calciumalginat
E 405 Phrophylenglykol-
Alginat
E 406 Agar-Agar Wird aus Meesalgen gewonnen
E 407 Carrageen Wird aus Rotalgen gewonnen. Kann die
Eiweissverdauung im Magen hemmen.
E 410 Johannisbrotkernmehl Unbedenkliche Pflanzenprodukte
E 412 Guakernmehl
E 413 Tragant
E 414 Gummi arabicum
E 415 Xanthan


VERSCHIEDENE LEBENSMITTEL UND UEBERZUGSMITTEL

E 420 Sorbit Zuckeraustauschstoff, fuer Dia-
E 421 Mannit betiker geeignet. Bei hoher Aufnahme
kann Durchfall auftreten.
E 422 Glycerin
E 440a Pektine Geliermittel aus Fruechten. E 440b
E 440b Amidierte Pektine wird durch Ammoniak aus Pflanzen
herausgeloest.

E 442 Ammonphosphatide Emulgatoren, koennen Magen ueber-
E 450a Diphosphate saeuern.
E 450b Triphosphate Gleiche Probleme wie bei Orthophos-
E 450c Polyphosphate phorsaeure/E 338

E 460 Cellulose Verdickungsmittel.
E 461 Methycellulose E 461/466 chemisch oder physika-
E 466 Carboximethyl- lisch behandelte Cellulose
cellulose

E 470 Salze der Speise- Unbedenkliche Verbindung von Fetten
fettsaeuren und und Saeuren.
E 471 Mono-und Diglyceride Wichtige Emulgatoren bei der Her-
der Speisefettsaeuren stellung von Margarine,Pudding,
Glacen usw.
E 472 Mono- und Diglyceride
der Speisefettsaeuren,
verestert mit
E 472a -Essigsaeure
E 472b -Milchsaeure
E 472c -Zitronensaeure
E 472d -Weinsaure
E 472e -Monoacetyl- und
diacetylsaeure
E 472f -Essig- und Weinsaeure

E 475 Polyglycerinester
E 500 Natriumncarbonat,Soda Kristalline Form der
E 501 Kaliumcarbonat Kohlensaeure. Kann in hohen
E 503 Ammoncarbonat Dose zu Erbrechen und

E 504 Magnesiumcarbonat Durchfall fuehren.
E 507 Salzsaeure Stark aetzend

E 508 Kaliumchlorid Haertungsmittel. In der Schweiz nur
E 509 Calciumchloid E 511 erlaubt.
E 510 Ammoniumchlorid

E 511 Magnesiumchlorid
E 513 Schwefelsaeure Schwefelverbindungen.

E 514 Natriumsulfat Gleiche Problema wie bei Schwefel-
E 515 Kaliumsulfat dioxid (E 220-227)

E 516 Calciumsulfat
E 520 Aluminiumsulfat

E 523 Aluminiumammonsulfat
E 524 Natriumhydroxid Wasserentziehende Stoffe. In der
E 525 Kaliumhydroxid Schweiz Fabrikationsstoffe ohne
E 526 Calciumhydroxid E-Nummern

E 527 Ammoniumhydroxid
E 528 Magnesiumhydroxid

E 529 Calciumoxid
E 530 Magnesiumoxid

E 535 Natriumferrocyanid Verbessern Rieselfaehigkeit
E 536 Kaliumferrocyanid

E 540 Dicalciumdiphosphat Salze der Phosphorsaeure.
E 543 Calciumnatriumpoly- Gleiche Bedenken wie bei E-
338-343 phosphat
E 544 Calciumpolyphosphat (Orthophosphorsaeure) salze
der Kieselsaeure.
E 550 Natriumsilikat
E 551 Kieselsaeure, Siliciumdioxid

E 552 Calciumsilikat
E 553a Magnesiumsilikat

E 553b Talkum
E 554 Aluminiumsilikat

E 558 Bentonit Natuerliches Tongestein
E 570 Stearinsaeure Natuerliche Fettsaeure
E 572 Magnesiumstearat
E 574 Gluconsaeure Zuckerhaltige Saeuerungsmittel
E 575 Glucono-deltalacton

E 576 Natriumgluconat
E 577 Kaliumgluconat

E 578 Calciumgluconat
E 579 Eisengluconat Faerbungsmittel fuer Oliven

E 620 Glutaminsaeure Geschmacksverstaerker sind um-

E 621 Natriumglutamat stritten,gesundheitlich bedenklich
E 622 Kaliumglutamat und meist unnoetig. In der Schweiz
E 623 Kalziumglutamat nur als Sammelbegriff ohne E-Nummern
E 625 (Geschmacksverstaerker)deklarations-
pflichtig

E 627 Natriumguanylat Gesundheitlich unbedenkliche Ge-
E 628 Kaliumguanylat schmacksverstaerker

E 631 Natriumosinat
E 632 Kaliumosinat

E 636 Maltol
E 637 Ethylmaltol

E 901 Bienenwachs Ueberzugsmittel
E 902 Candelillawachs Ueberzugsmittel aus reinem Wolfs-
milchgewaechs

E 903 Carnaubawachs Ueberzugsmittel (Karnaubapalme)
E 905 Schellack Ueberzugsmittel (Palmen)
E 906 Benzoeharz Ueberzugsmittel (Benzoabaum)

E 907 Kristalline Wachse

E 913 Lanolin Schafwollfett
E 915 Ester des Kollophoniums
E 910 L-Cystein Natuerlicher Eiweissbaustein

E 921 L-Cystin
E 925 Chlor

E 926 Chlordioxid
E 1404 Oxidativ abgebaute Staerkeverbindungen
Staerke

E 1414 Acetyliertes Distaerkephosphat
E 1420/21 Monostaerkeacetat

E 1422 Acetyliertes Distaerkeadipat


 

 Ausländische und alte Maßeinheiten 

 Acker, früheres deutsches Feldmaß, zwischen 23,87 a und 64,43 a.

 

acre, englisches und amerikanisches Flächenmaß; 1 acre = 4046,8 m2.

Ampere, Kurzzeichen A, nach A. M. Ampère benannte Einheit der elektrischen Stromstärke. Das Ampere ist die Stärke eines konstanten elektrischen Stromes, der durch zwei parallele, geradlinige, unendlich lange und im Vakuum im Abstand von 1 Meter voneinander angeordnete Leiter von vernachlässigbar kleinem, kreisförmigen Querschnitt fließend, zwischen diesen Leitern je 1 Meter die Kraft 2 · 10–7 Newton hervorrufen würde.

Amperesekunde, Abkürzung As; Einheit der Elektrizitätsmenge, entspricht einer Stromstärke von 1 A, die über 1 s lang erhalten wird, und damit einem Ladungstransport von 1 C (Coulomb), dementsprechend 1 As = 1 C.

Amperestunde, Abkürzung Ah; Einheit der Elektrizitätsmenge, entspricht einer Stromstärke von 1 A, die 1 Stunde lang aufrechterhalten wird und damit einen Ladungstransport von 3600 C bewirkt; die Amperestunde wird bei Akkumulatoren oft zur Angabe der Kapazität

Anker, altes deutsches und ausländisches Flüssigkeitsmaß (Wein), je nach Land rund 33–45,4 l, meist um 37 l.


Ar, Zeichen a, metrisches Flächenmaß, 1 a = 100 m2; 100 ar = 1 Hektar.

at, Kurzzeichen für die technische Einheit des Druckes von 1 kp (Pond) auf 1 cm2 (technische Atmosphäre). Seit 1. 1. 1978 nicht mehr zulässig

atm, Zeichen für physikalische Atmosphäre (Druckeinheit); 1 atm = 760 Torr = 1,033 at = 101 325 N·m-2. Seit 1. 1. 1978 eine nicht mehr zulässige Einheit.

atü, Zeichen für die Einheit des Überdrucks; seit 1. 1. 1978 nicht mehr zulässig.

Bahar, ostindisches Handelsgewicht.

Ballen, Papierzählmaß, gleich 10 000 Bogen (seit 1877).

Band, Bund, altes Zählmaß, 30 Stück.

Bar, Zeichen bar, Einheit des Druckes; 1 bar = 105 Pa. Gebräuchlich ist auch Millibar: 1 mbar = 1/1000 bar = 100 N/m2 = 100 Pa = 1 hPa

(Hektopascal).

barn, nichtgesetzliche Einheit für den Wirkungsquerschnitt bei Kernreaktionen; 1 barn = 10–28m2. Der Wirkungsquerschnitt gibt die effektive, undurchdringliche Fläche wieder, die ein Atomkern

gegenüber einer Strahlung darbietet

Barrel, US-amerikanische Volumeneinheit für Petroleum usw.; es gilt: 1 Barrel = 0,158987 m3.

dry barrel, US-amerikanische Volumeneinheit für Trockensubstanzen, Kurzzeichen bbl; es gilt: 1 bbl = 0,115627 m3.

Becquerel, Abkürzung: Bq, physikalische Einheit (SI-Einheit) für die
Aktivität einer radioaktiven Substanz; 1 Bq = 1 Zerfall pro Sekunde (1 Bq = 1 s–1).

board foot, Zeichen fbm, früheres US-amerikanisches Raummaß, 1 fbm = 2,3597514 dm3.

Box, frühere US-amerikanische Gewichtseinheit für Früchte: 1 Box = 25 lbs. = 11,34 kg.

bpi, Abkürzung für bit per inch, Maß für die Speicherdichte (Aufzeichnungsdichte) eines Datenträgers.

Brenta, altes italienisches Raummaß (Wein), verschieden festgelegt (z. B. 37 oder 88 Liter).

British Thermal Unit, Zeichen BTU, britische Maßeinheit der Wärmemenge: 1 BTU ist diejenige Wärmemenge, die nötig ist, um ein Pound Wasser bei 1 atm Druck um 1 Grad Fahrenheit (F) zu erwärmen.

Buch, Papierzählmaß: 1 B = 100 Bogen (seit 1877).

bushel, Zeichen bu oder bus, veraltetes Hohlmaß: in Großbritannien
Maß für flüssige und feste Stoffe, in den USA nur für Trockensubstanzen; Getreidemaß in England (36,368 1) und den USA (35,24 1).

Calculus, altrömisches kleinstes Gewicht, auch als Steinchen zum Rechnen benutzt.

Candela, Zeichen cd, international gültige Basiseinheit der Lichtstärke. Die Basiseinheit 1 cd ist die Lichtstärke in einer bestimmten Richtung einer Strahlungsquelle, die eine monochromatische Strahlung der Frequenz 540 · 1012 Hz aussendet und deren Strahlstärke in dieser Richtung 1/683 Watt pro Steradiant beträgt.

Cental, britische Masseneinheit: 1 Cental = 100 lb = 45,359 kg.

Centenaar, alte niederländische Masseneinheit: 1 Centenaar = 100 pond = 49,409 kg.

Centuria, altrömisches Flächenmaß: 1 Centuria = 503 776 m2 (50,4 ha).

Chain, englische und US-amerikanische Längeneinheit: 1 Chain = 20,1168 m.

Chaldron, historische britische Volumeneinheit: 1 Chaldron = 1,309 m3.

Chow, ostindisches Gold-, Silber- und Perlengewicht: 11,66 g.

Ci, früher C, c, Zeichen für die veraltete Einheit der radiologischen Aktivität Curie.

Cord, britische und US-amerikanische Volumeneinheit: 1 Cord = 3,62456 m3.

cubic inch, britische und US-amerikanische Volumeneinheit, Kurzzeichen in3. 1 in3 = 16,38706 cm3.

Curie, Zeichen Ci, Einheit der (radiologischen) Aktivität eines radioaktiven Strahlers. 1 Ci ist diejenige Aktivität eines radioaktiven Stoffs, bei der 3,7·1010 Zerfallsakte in der Sekunde stattfinden. Wurde ersetzt durch die Einheit Becquerel.

d, Zeichen für Deuteron.

dB, Abkürzung für Dezibel.

Decher, früher Zählmaß für Felle (zehn Stück).

Dekade, Anzahl von zehn Stück, Zeitraum von zehn Tagen.

Denier, Abkürzung den, italienische Masseneinheit, entspricht 0,05 g; in der Textilindustrie Maß für den legalen Titer; jetzt durch Tex ersetzt.

Dezibel, Kurzzeichen dB, der zehnte Teil eines Bel, dimensionslose Maßeinheit für Dämpfung, Verstärkung oder den mit einer Bezugsgröße verglichenen Absolutwert einer Spannung, eines Stroms, einer Leistung oder einer Schallstärke. Die Maßeinheit Dezibel drückt diese Werte im dekadischen Logarithmus aus, was dem logarithmischen Verlauf zahlreicher physikalischer Vorgänge entspricht, so z. B. in der Akustik dem Lautstärkeempfinden des Gehörs. Im natürlichen Logarithmus ausgedrückt, heißt das gleiche Maß Neper.

Dezister, der zehnte Teil eines Kubikmeters.

Dioptrie, Zeichen dpt, früher dptr., Einheit für die Brechkraft einer Linse. Die Brechkraft 1/f ist gleich dem Kehrwert der Brennweite f in Metern; eine Linse von 1 m Brennweite hat danach die Brechkraft 1 dpt = 1 m–1.

Dirhem Direm, Gewicht in der Türkei, 1 Dirhem früher 3,207 g, jetzt 1 g.

Dobson-Einheit, Abkürzung D. U. (von englisch Dobson Unit), Maß für die gesamte Ozonmenge in der Atmosphäre über einem geographischen Ort pro Flächeneinheit. 1 D. U. entspricht einer 10–2 mm dicken Ozonschicht unter Normalbedingungen. Der normale Jahresmittelwert z. B. für Europa betrug früher etwa 300 Dobson.

Doppelzentner, Kurzzeichen dz, veraltete Masseneinheit; 1 dz = 100 kg.

dpt, Kurzzeichen für Dioptrie.

Drehzahl, Tourenzahl, die Anzahl der Umdrehungen eines physikalischen Systems in der Zeiteinheit (s), Maßeinheit: 1/s, häufig auch U/s (U = Umdrehungen).

Dreiling, altes österreichisches Weinmaß: 1 Dreiling = 13,58 hl.

Dutzend, Abkürzung Dtzd., altes, noch gebräuchliches Zählmaß: 12 Stück.

dyn, amtlich nicht mehr zugelassene Einheit der Kraft: 1 dyn = 1 g·cm/s2. SI-Einheit der Kraft ist das Newton, abgekürzt 1 N.

Elle, früheres Längenmaß, ursprünglich von der Länge des Unterarms abgeleitet, zwischen rund 55 und 65 cm; englische Elle (Ell) 1,1143m.

Erg, Zeichen erg, Einheit der Energie (Arbeit); 1 erg = 1 dyn × 1 cm = 1 g × 1 cm 2 /s2 = 10–7 J (Joule). Amtlich nicht mehr zugelassen.

Faden, 1. altes deutsches Maß für Brennholz, 1 Faden = 1,74–4,07m3.

Farad, Zeichen F, die Einheit der elektrischen Kapazität eines Kondensators. Dieser hat die Kapazität 1 F, wenn er bei der Spannung 1 Volt die Ladungsmenge 1 Coulomb aufnehmen kann.

Fass, altes Flüssigkeitsmaß unterschiedlicher Größe zwischen 10 und 1600 l.

Fathom, britisches und US-amerikanisches Längenmaß; 1 Fathom = 6 Feet = 1,8288 m.

Festmeter, Abkürzung Fm, in der Forstwirtschaft seit 1978 nicht mehr gesetzliche Rechnungseinheit für die Holzmasse. 1 Fm ist gleich 1 m3 fester Holzmasse.

Fluidität, Beweglichkeit, der Kehrwert der Viskosität (Zähigkeit). Die Einheit der Fluidität ist ein Rhe. 1 rhe = 1/Pa · s.

foot, britische und US-amerikanische Längeneinheit, Kurzzeichen ft; 1 ft = 0,3048 m = 12 inches.

Footcandle, in angelsächsischen Ländern nichtmetrische Maßeinheit für die Beleuchtungsstärke, entspricht 10,76 Lux.

Fuder, altes Weinmaß, 808–1840 Liter.

Furlong, britische und US-amerikanische Längeneinheit (nur noch bei Pferderennen): 1 Furlong = 40 Poles = 201,168 m.

Fuß, veraltetes Längenmaß: 1 Fuß = 12 Zoll, zwischen 28 und 43 cm.

Fut, altes russisches Längenmaß: 1 Fut = 1 englischer Fuß = 0,3048 m.

Gal, Kurzzeichen Gal, Maßeinheit der Beschleunigung in der Geophysik: 1 Gal = 1 cm/s2. Amtlich nicht mehr zulässig.

Gallon, Abkürzung gal, britische Volumeneinheit, 1 gal = 4,546 US-amerikanische Volumeneinheit, 1 gal = 3,785 l.

Gauge, US-amerikanische Einheit für die Stärke von Blechen und Folien, 1g = 0,0254 mm.

Gauß, Kurzzeichen G oder Gs, alte Einheit der magnetischen Induktion; amtlich nicht mehr zulässig. Es gilt: 1 G = 10–4 V · s/m2 = 1 Wb/m2 = 10–4 T

Gebinde, ein historisches Flüssigkeitsmaß, auch 1 Fass (Wein).

Geestrute, altes Hamburger Längenmaß: 1 Geestrute = 4,584 m.

Gill, britische Volumeneinheit. 1 Gill = 142,06 cm3. US-amerikanische Volumeneinheit für Flüssigkeiten. 1 Gill = 118,29 cm3.

Grad Plato, Maß für den Stammwürzegehalt des Bieres. 1 Grad Plato entspricht 1 Gramm Stammwürze je 100 Gramm Bier.

Grain, Kurzzeichen gr, britische und US-amerikanische Masseneinheit: 1 Grain = 1/7000 pound = 64,8 mg.

Gramm, Zeichen g, Einheit der Masse; ursprünglich definiert als die Masse von 1 cm3 Wasser bei 4°C, seit 1889 als der tausendste Teil des in Paris aufbewahrten Urkilogramms; 1 g = 1/1000 kg = 1000 mg.

Gran, altes Gewicht unterschiedlicher Größe (60–70 mg je nach Land) im Gold- und Juwelenhandel; als Goldgewicht: 1/12 Karat; auch als Apothekergewicht: 0,063 g.

Gray, Abkürzung Gy, gesetzliche Einheit für die Energiedosis, 1 Gy = 1 J/kg. Das Gray ersetzt die gesetzlich nicht mehr zulässige Einheit Rad.

Gros, 12 Dutzend ( = 144 Stück).

Hand, US-amerikanische Längeneinheit: 1 Hand = 4 Inches = 10,15 cm.

Heft, Papierzählmaß: 1 Heft = 10 Bogen (seit 1877).

Hektar, Abkürzung ha, ein Flächenmaß, besonders für landwirtschaftliche Flächen verwendet; 1 ha = 100 a = 10 000 m2.

Henry, Kurzzeichen H, Einheit der Induktivität: ein Henry ist die Induktivität einer geschlossenen Windung, in der 1 Volt Spannung induziert wird, wenn der Strom sich gleichmäßig um 1 Ampere in 1 Sekunde ändert: 1 H = 1 V s/A = 1 Wb/A

Hertz, Kurzzeichen Hz, die Einheit der Frequenz: 1 Hz = 1 Schwingung pro Sekunde. Außerhalb Deutschlands auch die Bezeichnung Cycle (1 c = 1 Hz).

Horsepower, Pferdestärke, Zeichen h. p., früher HP, in Großbritannien verwendete Einheit in der Leistung: 1 h. p. = 1,01387 PS = 745,72218 Watt.

Hundredweight, Zeichen cwt, in Großbritannien und den USA verwendete Masseneinheit; in Großbritannien: 1 cwt = 50,802 kg, in den USA: 45,36 kg.
Ib., Plural lbs., Abkürzung für das englische Pfund (453,6 g).

inch, Kurzzeichen in, britisches und US-amerikanisches Längenmaß, entspricht dem deutschen Zoll. Es gilt: 1 in = 2,54 cm.

Jo, japanisches Längenmaß: 1 Jo = 3,03 m.

Joch, Juck, Juchart, Juckert, früher Flächenmaß für Felder, ursprünglich abgeleitet vom Ochsengeschirr; Größe eines Landstücks, das ein Ochsengespann an einem Tag umpflügen kann; in Württemberg (= 33,09 a), Österreich (= 57,55 a), auch in Ungarn (= 43,16 a).

Joule, Kurzzeichen J, Einheit der Arbeit und Energie. Ein Joule (1 J) ist diejenige Arbeit, die verrichtet wird, wenn die Kraft ein Newton (1 N) längs eines Weges von einem Meter (1 m) wirkt: 1 J = 1 N·1m = 1 Nm = 1 kg·m/s2.

Kalorie, Kurzzeichen cal, veraltete Einheit der Wärmemenge: Eine Kalorie (cal) ist die Wärmemenge, die benötigt wird, um 1 Gramm (g) Wasser von 14,5°C auf 15,5°C zu erwärmen. – Seit 1. 1. 1978 ist amtlich nur noch die Energieeinheit Joule (J) zulässig; es gilt: 1 cal = 4,1868 J, 1 kcal (Kilokalorie) = 4,1868 kJ (Kilo-Joule).

Karat, metrisches Karat, Abkürzung Kt, Masseneinheit im Schmucksteinhandel: 1 Kt = 0,2 g.

Karat, Maß für den Feingehalt einer Goldlegierung; ein Karat ist die Einheit einer 24-stufigen Skala.Reines Gold hat 24 Karat; veraltet.

Käsch, Cash, Gewicht und Münze in Ostasien; 1 Käsch = 37,8 mg.

Kelvin, Kurzzeichen K (ohne Gradzeichen °), Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur (Kelvin-Temperatur). Die Skaleneinteilung entspricht der Celsius-Skala, jedoch liegt der Skalen-Nullpunkt beim absoluten Temperatur-Nullpunkt. Eispunkt des Wassers: 273,15 K 0°C Tripelpunkt des Wassers: 273,16 K 0,01°C absoluter Nullpunkt: 0 K –273,15°C.

Kilogramm, Kurzzeichen kg, die internationale Einheit der Masse, definiert als die Masse eines Zylinders von 39 mm Durchmesser und 39 mm Höhe aus einer Legierung von 90% Platin und 10% Iridium.

Kilopond, Kurzzeichen kp, veraltete Einheit der Kraft, definiert als das Gewicht einer Masse von 1 Kilogramm bei Normalfallbeschleunigung. Es gilt: 1 kp = 9,80665 N (Newton). Unzulässig seit 1. 1. 1978.

Klafter, ursprünglich die Spannweite der Arme, altes deutsches Längenmaß; örtlich verschieden: 1,7–2,91 m; altes deutsches Raummaß für Schichtholz, zwischen 1,8 und 3,9 m3.

Königshufe, Feldmaß im Mittelalter bei Rodungen auf Königsland, meist von der Größe zweier gewöhnlicher Hufen; später war 1 Königshufe = 47,7 ha.

Kotyle, antikes Hohlmaß: 1 Kotyle = 0,274 l; auch griechisch-römische Trinkschale Kufe, altes Hohlmaß (für Bier); Preußen: 1 Kufe = 458 l; Sachsen: 1 Kufe = 673,6 l.

Kwan, Kwammeh, japanisches Handelsgewicht: 1 Kwan = 1000 Monmeh = 3,757 kg.

Lachter, altes (ursprünglich bergmännisches) Längenmaß verschiedener Festlegung: 1 Lachter = rund 2 m.

Lägel, Lögel, in der Steiermark ein altes Gewichtsmaß für Stahl (rund 70 kg). Altes Weinmaß in Hessen: 1 Lägel = 50 l; in der Schweiz: 1 Lägel = 45 l.

Last, altes Hohlmaß für Trockenkörper (im nördlichen Europa); 1 Last war in Hamburg = 32,98 hl (30 Scheffel), in Dänemark = 16,69 hl, in England = 29,08 hl, in Russland = 33,58 hl, in den USA = 28,2 hl. In der Schifffahrt ein veraltetes Maß für die Tragfähigkeit eines Schiffs (Kommerzlast); 1 Last war in Bremen und Hamburg = 3000 kg, sonst in Deutschland = 2000 kg.

League, englisches Wegemaß: 1 League = 3 englische Meilen = 4,827 km.

Legua, spanisches und südamerikanisches Längenmaß; spanische Legua = 6,687 km, portugiesische Legua = 5,00 km, argentinische Legua = 5,196 km, brasilianische Legua = 5,590 km.

Leore, alte französische Gewichtseinheit: 1 Leore = 489,506 g.

Li, chinesisches Längenmaß (Meile): 1 Li = 180 chang (Faden) = 644,4 m. Chinesisches Gewichtsmaß: 1 Li = 1/1000 Tael = 37,8 mg.

Libra, früheres Handelsgewicht in Ländern spanischer Sprache; 1 Libra = 459,5 g in Spanien, 344,2 und 459 g in Portugal, rund 460 g in Iberoamerika (nur in Ecuador 502 g).

Lieue, altes französisches Längenmaß, französische Meile.

Lot, ehemaliges Handelsgewicht in Deutschland, Österreich und Skandinavien: ursprünglich 1 Lot = 1/32 Pfund; dann 1 Lot = 15,6–16,6 g; 1 Neulot = 50 g. Altes Edelmetallgewicht: 1 Lot = 18 Grän = 1/16 Mark.

Lumen, Abkürzung lm, Einheit des Lichtstromes, ist gleich der Lichtmenge, die eine Lichtquelle von der Lichtstärke 1 Candela (cd) in die Raumwinkeleinheit 1 Steradiant (sr) ausstrahlt: 1 lm = 1 cd · 1 sr.

Malter, altes Getreidemaß; Baden und Schweiz = 1,5 hl; Hessen = 1,28 hl; Preußen = 6,955 hl; Sachsen = 12,478 hl.

Maß, altes Hohlmaß (Flüssigkeit) = rund 1–2 l.

Meile, englisch mile, ursprünglich im alten Rom milia passuum, „1000 (Doppel-)Schritte” (rund 1470–1480 m). Die geographische Meile beträgt 7420,438 m ( = 1/15 des Äquatorgrads), die englische, auch in den USA gültige statute mile 1609,3 m, die Seemeile 1852 m. In Preußen, Mecklenburg und Hamburg galt früher die Landesmeile (7532,5 m), in Sachsen die Postmeile (7500 m), in Bayern die geographische Meile.

Metze altes Hohlmaß: in Preußen 3,435 l, in Sachsen 6,489 l, in Bayern 37,06 l, in Österreich 61,478 l.

Mile, Längenmaß in England und den USA: 1 Mile = 1760 yards = 1609,34 m; in der Seefahrt: International Nautical Mile = 1852 m. Meile.

Mine, altorientalische Gewichtseinheit, von den Griechen übernommen: 1 Mine = 1/60 Talent = 100 Drachmen.

Momme, japanisches Gewichtsstück: 1 Momme = 10 Fun = 3,78 g.

Morgen, als Flächenmaß ursprünglich der Teil eines Ackers, der an einem Morgen (Vormittag) umgepflügt werden kann; meist zwischen rund 25 und 36 a, jedoch auch bis 122,5 a.

Nox, nicht gesetzliche Einheit der Dunkelbeleuchtungsstärke. 1 N = 10–3 Lux.

Oerstedt, (Oersted), Hans Christian Ørsted, Kurzzeichen Oe, nicht gesetzliche Einheit für die magnetische Feldstärke (SI-Einheit ist A/m [Ampere pro Meter]): 1 Oe = 1000/(4PI) A/m = 79,577 A/m

Ohm, Ohme, Ahm, Aam, früher Flüssigkeitsmaß, besonders für Weine; in Preußen 137,4 l, in Frankfurt am Main 143,42 l, in Baden und in der Schweiz 150,1 l, in Schweden 157 l.

Ort, früher der 4. Teil eines Maßes, besonders einer Münze aus dem 16./17. Jahrhundert: Ortstaler = 1/4 Taler, Ortsgulden = 1/4 Gulden, Örtgen = 1/4 Stüber. Ausgeprägt besonders als 1/2 Reichsort (Silber) = 1/8 Taler.

Osmina, frühere russische Raumeinheit (Getreidemaß): 1 Osmina = 1,0495 hl.

Ounce , Masseeinheit in Großbritannien und den USA: 1 Ounce = 28,3495 g; internationale Masseeinheit für Sportgeräte (z. B. Boxhandschuhe; beim Amateurboxen werden 8-, beim Berufsboxen [bis Weltergewicht] 6-Unzen-Handschuhe verwendet).

Oxhoft, altes deutsches Flüssigkeitsmaß (Wein, Bier): 1 Oxhoft = 1,5 Ohm = 148,6–235,5 Liter.

Pack, Papierzählmaß: 1 Pack = 15 Ballen = 150 000 Bogen (seit 1877).

Pascal, Kurzzeichen Pa, Einheit des Drucks: 1 Pa = 1 N/m2 (Newton pro Quadratmeter). 100 Pa = 1 Hektopascal (hPa). Die Bezeichnung Hektopascal hat seit 1. 1. 1984 die Bezeichnung Millibar (mbar) abgelöst. Es gilt 1 mbar = 1 hPa.

Passus, altrömisches Längenmaß: 1 Passus = 1,45 m.

Peck, Kurzzeichen pk., früheres britisches Hohlmaß: 1 Peck = 2 gallons = 9,092 l; in den USA: 1 Peck = 8,81 l.

Pennyweight, Kurzzeichen dwt., Masseneinheit für Edelmetalle und Edelsteine in England und den USA: 1 dwt. = 1,555 g.

Pferdestärke, Kurzzeichen PS, bis zum 31. 12. 1977 Einheit für die Leistung: 1 PS = 75 mkp/s. Die Leistungseinheit PS ist amtlich durch die Einheit Watt ersetzt worden. Es gilt: 1 PS = 735,498 Watt.

Pfiff, altes Flüssigkeitsmaß für Bier (1/8 l).

Pfund, Abkürzung Pfd., alte Masseneinheit vor Einführung des metrischen Systems, meist in 16 Unzen oder 32 Lot geteilt; heute = 1/2 kg; englisches Pfund,


Pound, Zeichen lb.: 453,59 g; russisches Pfund: 409,5 g.

Phon, Einheit der Lautstärke; 1 Phon entspricht (ungefähr) der Hörschwelle des Ohres bei der Frequenz = 1000 Hz und einer Schallstärke von 10–16 Watt/cm2. Lautstärkeunterschiede werden in Dezibel (dB) angegeben; 1 phon = 1 dB.

Phot, Kurzzeichen ph, amtlich nicht mehr zugelassene Einheit für die spezifische Lichtausstrahlung; 1 Phot liegt vor, wenn der Lichtstrom 1 Lumen von der Fläche 1 cm2 abgestrahlt wird: 1 ph = 1 lm/cm2 = 10 000 lux.

Pint, Hohlmaß: in England = 0,568 l, in den USA = 0,473 l.

Poise, Kurzzeichen P, seit 1978 amtlich unzulässige Einheit der dynamischen Viskosität (Zähigkeit). Ein Körper hat die dynamische Viskosität 1 Poise, wenn eine Schubspannung von 1 dyn·cm–2 ein Geschwindigkeitsgefälle von 1 cm·s–1/cm erzeugt.

Pole, Perch, Rod, Lug, britisches Längenmaß: 1 Pole = 5,5 Yards = 5,029 m.

Pond, Kurzzeichen p, seit 1944 in Wissenschaft und Technik zur Unterscheidung von der Masse-Einheit Gramm eingeführte internationale Bezeichnung für die Gewichtseinheit; auch Maßeinheit der Kraft: 1 p = 980,665 dyn (das ist die Kraft, die die Masse von 1 g im Gravitationsfeld der Erde auf ihre Unterlage ausübt); als gesetzliche Einheit seit dem 1. 1. 1978 nicht mehr zugelassen (durch das Newton abgelöst).

Pottle, britisches Hohlmaß: 1 Pottle = 2 Quarts = 2,273 l.

Pud, alte russische Gewichtseinheit: = 16,38 kg.

Puncheon, Hohlmaß für Wein, 381,6 l. Amerikanisches Maß für Maismehl, 362,9 kg.

Punkt, typografischer Punkt, Längeneinheit im grafischen Gewerbe: 1 p = 0,376 mm. Er gilt zur Maßangabe von Kegelstärken der Lettern (somit auch für die Schriftgröße), Schrifthöhe und Zeilenabstand.

Quadratfuß, ein altes Flächenmaß, in den deutschen Staaten meist zwischen 8 und 9 dm2.

Quart, altes deutsches Hohlmaß; in Preußen: 1 Quart = 1,145 l; in Bayern: 1 Quart = 0,267 l. Britisches Hohlmaß: 1 Quart = 2 Pints = 1,136 l.

Quarter, englisches und US-amerikanisches Maß; Getreidemaß: 1 Quarter = 2,91 hl, Gewicht: 1 Quarter = 12,70 kg.

Quent, Quäntchen, Quint, Quentin, altes deutsches Handelsgewicht; in Preußen ab 1858: 1 Quent = 1/10 Lot = 1,67 g.

Quintal, Kurzzeichen q, Masseneinheit; im metrischen System ein (Doppel-)Zentner (100 kg). In Belgien und Luxemburg: 1 q = 47 kg, Frankreich: 1 q = 48,95 kg, Großbritannien: 1 q = 45,4 kg.

Rad, Abkürzung rd, nicht mehr gültige Maßeinheit für die Energiedosis: 1 rd = 0,01 Gy = 0,01 J/kg.

Rem, Kurzzeichen rem, abgeleitet von englisch roentgen equivalent man, nur für Zwecke des Strahlenschutzes benutzte Einheit für die Äquivalentdosis: 1 rem = 0,01 J/kg; in der Bundesrepublik Deutschland seit 1. 1. 1986 nicht mehr gesetzlich zugelassen; neue Einheit ist das Sievert (Sv): 1 Sv = 100 rem.

Rod, altes englisches Längenmaß

Rood, englisches Flächenmaß: 1 Rood = 1011,71 m2.

Rute, altes deutsches Längenmaß, rund 3–5 m je nach Land; Quadratrute, aus der Rute abgeleitetes Flächenmaß, rund 8,2–32,2 m2.

Saschen, früheres russisches Längenmaß: 1 Saschen = 3 Arschin = 2,1336 m.

Scheffel, früheres (bis 1872) deutsches Hohlmaß für schüttbare feste Körper (z. B. Getreide); 1 Scheffel = rund 0,23–2,22 hl.

Schock, altes Zählmaß; 1 Schock = 5 Dutzend = 60 Stück.

Schoppen, altes süddeutsches und schweizerisches Flüssigkeitsmaß: 1 Schoppen = etwa 1/2 l; heute im Gastgewerbe (meist) 1 Schoppen = 1/4 l.

Schritt, als Maß etwa 71–75 cm; bei den Römern betrug 1 Doppelschritt rund 148 cm (Meile).

Seemeile, Erdumfang durch 360 Grad durch 60 Minuten 1 SM = 1,85185 Km

Seidel, altes bayerisches und österreichisches Flüssigkeitsmaß (1 Seidel in Bayern = 0,535 l, in Österreich = 0,354 l).

Sekel, altes hebräisches, phönizisches und babylonisches Gewicht, besonders für Gold und Silber, 14 bis 16 g.

Ser, Sier, altes indisches Handelsgewicht; 1 Ser zwischen 500 g und 16 kg.

Simmer, altes Hohlmaß (Trockenmaß); in Hessen: 1 Simmer = 32 l; in Frankfurt am Main: = 28,68 l; in Württemberg: = 22,153 l.

Sone, Maßeinheit der Lautheit, dem Lautstärkepegel von 40 phon entspricht 1 sone.

Span, altes Längenmaß in den USA: 1 Span = 1/4 Yard = 0,2286 m.

Spanne, Spann, natürliches Längenmaß: Abstand zwischen Daumen und Mittelfingerspitze (kleine Spanne) bzw. zwischen Daumen und der Spitze des kleinen Fingers (große Spanne, ca. 22–29 cm).

Spint, altes Getreidemaß; in Hamburg 6,96 l, Bremen 4,63 l, Mecklenburg 2,43 l.

Square, Quadrat, auch rechteckiger Platz; als Bestandteil der Bezeichnung von Flächenmaßen abgekürzt sq., z. B. sq. mile, Quadratmeile.

Stadion, im alten Griechenland Weg- und Längenmaß: 1 Stadion in Olympia = 192,27 m.

Stat, Kurzzeichen St (amtlich nicht mehr zugelassene) Einheit der Stärke einer radioaktiven Strahlung: 1 St = 3,64 · 10–10 A.

Statute mile, Längenmaß in den USA (Landmeile): 1 Statute mile = 1,6093 km.

Ster, Abkürzung st., veraltetes Raummaß, besonders für Holz: 1 Ster = 1 m3.

Stiege, altes deutsches Zählmaß, besonders im Fischhandel; 1 Stiege = 20 Stück.

Stilb, Kurzzeichen sb, veraltete Einheit für Leuchtdichte; SI-Einheit ist cd/m2. Es gilt: 1 sb = 1 cd/m2.

Stokes, Kurzzeichen St, veraltete Einheit der kinematischen Viskosität. 1 St = 1 cm2/s. Die gesetzliche Einheit (SI-Einheiten) ist 1 m2/s; 1 St = 10-4 m2/s.

Stone, Kurzzeichen st., englisches Massemaß; 1 st. = 14 Pound = 6,3502 kg.

Sun, Sasi, Sung, Sonn, Shaku, altes japanisches Längenmaß: 1 Sun = 3,03 cm.

Tagewerk, altes Flächenmaß; ursprünglich die von einem Ochsengespann an einem Tag umgepflügte Ackerfläche, so in Nassau, Bayern, Baden; zwischen 25 und 36 a.

Tesla, Kurzzeichen T, die abgeleitete SI-Einheit der magnetischen Flussdichte (magnetische Induktion). 1 Tesla liegt vor, wenn der magnetische Fluss senkrecht durch eine Fläche von 1 m2 die Größe 1 Weber (Wb) hat. Es gilt: 1 T = 1 Wb/m2 = 1 kg/s2 A.

Tex, Einheit der längenbezogenen Masse von textilen Fasern und Garnen; 1 tex = 10–6 kg/m = 1 g/km = 1 g/1000 m.

Tipo, spanisches Längenmaß: 1 Tipo = 1 Vara = 0,836 m; auch spanisches Getreidemaß: 1 Tipo = 1 Fanega = 55,489 l.

ton, Gewichtseinheit; Großbritannien: 1 tw. = 1016,05 kg; USA: 1 short ton = 907,18 kg.

Tonne, Kurzzeichen t, Name für die Masseneinheit 1000 kg.Britisch-US-amerikanische Masseneinheit ton; russische Tonne = 6,2 Berkowetz = 1015,5 kg. Altes Hohlmaß: 1 Tonne in Amsterdam: = 157,25 l, in Dänemark: = 139,12 l, in Hamburg: = 173,28 l, in Preußen: = 114,5 l.

Torr, gesetzlich nicht mehr zugelassene Maßeinheit für den Druck; SI-Einheit ist das Pascal. 1 Torr ist der Druck einer 0,999 mm hohen Quecksilbersäule auf ihre Unterlage ( 1 mm Hg). Es gilt 1 Torr = 0,133 · 103 Pa.

Troygewicht, britisches und US-amerikanisches System von Masseneinheiten für Edelmetalle und -steine (1 Troy Pound = 373,24 g).

Troy Ounce ( = 31,1035 g) liegt dem Währungssystem des Internationalen Währungsfonds zugrunde. Die Einheiten des Troy-Systems gelten ab 1975 nicht mehr, weil seitdem das britische auf das metrische System umgestellt worden ist.

Tschetwerik, älteres russisches Raummaß: 1 Tschetwerik = 209,907 l.

Tub, eine alte englische Gewichtseinheit für Butter (38,102 kg) und Tee (27,216 kg).

Tun, englisches Flüssigkeitsmaß, besonders für Wein: 1 Tun = 1146 l.

Unze,Masseeinheit; im alten Rom ein Zwölftel eines Ganzen.

Urmeter, ein in Breteuil bei Paris aufbewahrter Platin-Iridium-Stab, bis 1960 das Maß für die Längeneinheit Meter. Heute ist das Meter definiert als die Länge der Strecke, die das Licht im Vakuum während der Dauer von 11/299 792 458 Sekunden zurücklegt.

Volt, Kurzzeichen V, SI-Einheit der elektrischen Spannung; 1 V Spannung herrscht zwischen 2 Punkten eines metallischen Leiters, wenn bei einem Strom von 1 Ampere eine Leistung von 1 Watt umgesetzt wird: 1 V = 1 W / 1 A = 1 kg m2/s3 A.

Wall, altes Zählmaß: 1 Wall = 80 Stück, in Danzig z. B. 80 Heringe.

Watt, Einheitszeichen W, die SI-Einheit der Leistung. 1 Watt ist die Leistung eines Vorgangs, bei dem in 1 Sekunde (s) die Arbeit 1 Joule (J) verrichtet wird: 1 W = J/s. – Bis 31. 12. 1977 war noch die Einheit Pferdestärke (PS) zugelassen: 1 PS = 735,498 Watt.

Weber, Kurzzeichen Wb, SI-Einheit für den magnetischen Fluss; 1 Wb = 1 Volt · s.

Wedro, früheres russisches Flüssigkeitsmaß; 1 Wedro = 10 Kruschka = 12,299 l.

Wegstunde, altes Längenmaß: 1 Wegstunde = rund 5 km.

Werschok, altes russisches Längenmaß; 1 Werschok = 1/16 Arschin = 4,445 cm.

Werst, altes russisches Längenmaß; 1 W = 500 Saschen = 1500 Arschin = 1,067 km.

Yard, Kurzzeichen yd, britische und US-amerikanische Längeneinheit; 1 yd = 0,91440 m = 3 feet = 36 in.

Yin, altes chinesisches Längenmaß: 1 Yin = 24,556 m; auch chinesisches Gewicht: 1 Yin = 1,2096 kg.

Zent, altes Gewicht in Bayern, Preußen, Sachsen, Hessen; 1 Zent = rund 166,67 mg.

Zentner, früheres Handelsgewicht von 100 Pfund, 1840 im Deutschen Zollverein eingeführt; seit Annahme des metrischen Systems ist der Doppelzentner zu 100 kg gebräuchlich.

Zoll, altes Längenmaß; Länge in den einzelnen Ländern verschieden. Meist sind 12 Zoll = 1 Fuß; 1 Zoll in Preußen = 37,662 mm. In England (Inch): 2,539998 cm; in den USA: 2,540005 cm; in Frankreich (Pouce): 2,707 cm.

Zuber, altes badisches Raummaß (für Getreide); 1 Zuber = 15 000 l.

 

 

"Alea iacta est"
Der Würfel ist gefallen. Der Spieler, der diesen Spruch als erster getan haben soll, hieß übrigens Cäsar, als er sich am 10./11. Januar 49 v.Chr. entschloss, den Rubikon zu überqueren, ein kleines Flüsschen im Apennin, das die Grenze zwischen Italien und Gallia Cisalpina war. Cäsars Entscheidung führte zum Bürgerkrieg gegen Pompeius . Eine Spielbank soll er bei seiner Überquerung dem Vernehmen nach nicht besucht haben ...
Lateinische Zitate
Aposteriori (Von hinten her)
A priori (Von vornherein)
Ab ovo (Vom Ei an)
Ad acta (Zu den Akten)
Ad infinitum (Bis ins Unendliche)
Ad libitum (Nach Belieben)
Ad oculos (Vor Augen)
Ad usum proprium (Zum eigenen Gebrauch)
Altum silentium (Tiefes Schweigen)
Ama et fac quod vis (Liebe und tu, was du willst)
Anathema sit! (Er sei verflucht)
Anni currentis (Laufenden Jahres)
Ars amandi (Die Kunst zu Lieben)
Aurea mediocritas (Goldener Mittelweg)
Bona fide (Im guten Glauben)

Carpe diem (Nutze den Tag)
Cave canem (Hüte dich vor dem Hund)
Confer (Vergleiche)
Contra legem (Gegen das Gesetz)
Coram publico (Vor der Öffentlichkeit)
Corpus delicti (Beweisstück)
Corvus albus (weißer Rabe)
Credo, quia absurdum (Ich glaube es, weil es widersinnig ist)
Cui bono? (Wem zum Nutzen?)
Cum grano salis (Mit einem Körnchen Salz)
Cum laude (Mit Lob)
Cum tempore (Mit Zeit)
Curriculum vitae (Lebenslauf)
De facto (Tatsächlich)
De gustibus non est disputandum (Über den Geschmack läßt
sich nicht streiten)
De iure (Von Rechts wegen)
De mortuis nil nisi bene (Über die Toten (soll man) nur Gutes
(reden)
De nihilo nihil (Aus nichts (wird) nichts
De profundis ( Aus der Tiefe, aus tiefer Not)
Descende caelo! (Steige vom Himmel herab)
Diem perdidi! (Ich habe einen Tag verloren)

Dies ater (Schwarzer Tag)
Dira necessitas (Harte Notwendigkeit)
Discite moniti (Lernt aus der Wahrheit)
Divide et impera (Teile und herrsche!)
Dixi et salvavi animan meam (Ich habe gesprochen und meine Seele gerettet)
Do, ut des (Ich gebe, damit du gibst)
Docendo discimus (Durch Lehren lernen wir)
Eo ipso (Von selbst)
Ergo bibamus! (Also laßt uns trinken)
Errare humanum est (Irren ist menschlich)
Et cetera (Und so weiter)
Ex tunc (Seit damals)
Exequatur (Er möge ausüben!)
Experto credite! (Glaubt dem Erfahrenen)
Expressis verbis (Ausdrücklich)
Festina lente! (Eile mit Weile)
Fortes fortuna adiuvat (Den Tapferen hilft das Glück)
Gaudeamus igitur (Also laßt uns fröhlich sein)
Gutta cavat lapidem (Der Tropfen höhlt den Stein)
Hinc illae lacrumae! (Daher diese Tränen!)
Hoc volo, sic iubeo! (Das will ich, so befehle ich es!)
Homo novus (Ein neuer Mensch)
Honoris causa (Ehrenhalber)
Horribile dictu (Schrecklich zu sagen)
Id est (Das heißt)
Ignorabimus (Wir werdenes nie wissen)
In absentia (In Abwesenheit)
In corpore (Insgesamt)
In dubio mitius (Im Zweifelsfall das Mildere)
in dubio pro reo (Im Zweifelsfalle für den Angeklagten)
In effigie (Im Bild)
In extenso (Ausführlich)
In vino veritas (Im Wein liegt Wahrheit)
Laudatio (Lobrede)
Loco citato (Am angeführten Ort)
Manu propria (Eigenhändig)
Manus manum lavat (Eine Hand wäscht die andere)
Mea parvitas (Meine Wenigkeit)
Medias in res (Mitten in die Dinge hinein)
Modus vivendi (Die Art, (miteinander) zu leben)
Nec cor nec caput habet (er hat weder Herz noch Kopf)
Nec scire fas est omnia (nicht alles zu wissen ist erlaubt)
Nec tecum possum vivere nec sine te (Weder mit dir noch ohne dich kann ich leben)
Nec scire fas et omnia (Man soll nicht alles wissen)
Nemo in amore videt (Liebe macht blind)
Nil admirari (Sich über nichts wundern)
Noli me tangere! (Rühre mich nicht an)
Non liquet (Es ziemt sich nicht)
Non olet ( Geld stinkt nicht)
Non possumus (Wir können(`s ja ) nicht)
Non plus ultra (nicht darüber hinaus)
Non scholae sed vitae discimus (Nicht für die Schule, sondern
für das Leben lernen wir)
Novarum rerum cupidus (Neuer Dinge begierig)
Nuda veritas ( Nackte Wahrheit)
Nulla dies sine linea (Kein Tag ohne Ziel)
Ohe iam satis! (Halt ein, schon genug! )
Oleum addere camino (Öl ins Feuer gießen)
Omnia vincit amor (Alles besiegt die Liebe)
Pars pro toto (Ein Teil für das Ganze)
Per pedes (Zu Fuß)
Pereant (Sie mögen zugrunde gehen)
Persona grata (Willkommene Person)
Potius sero quam nunquam (Liber spät als nie)
Primo loco (An erster Stelle)
Punctum saliens (Der springende Punkt)
Recipe! (Nimm! )
Rigorosum ( Strenge)
Rite (Ordnungsgemäß)

Rubrum (Das Rote)
Sapere aude! (Wage es, weise zu sein)
Semper idem (Immer derselbe)
Sine ira et studio (Ohne Zorn und ohne Leidenschaft)

Sine tempore (Ohne Zeit)
Stimulans (Anregend)

Sui generis (Von eigener Art)
Summa cum laude (Mit höchstem Lob)

Sursum corda! (Empor die Herzen)

Ultima ratio (Letztes Mittel)
Unus pro multis (Einer für viele)

Ut aliquid fiat! (Damit etwas geschehe)
Vademecum (Geh mit mir!)

Veto (Einspruch)
Vice versa (Umgekehrt)
"Veni, vidi, vici"

Ich kam, sah und siegte. Bis zum Gehtnichtmehr abgedroschenes Zitat Cäsars, mit dem dieser seinen Sieg über Pharnaces II. im Jahr 47 v. Chr. verkündete, und zwar in einem Brief an seinen Freund Amintius.

 


Maßeinheiten


Physikalische Größen
Messen und Beschriften
Basisgrößen
Maßeinheiten, Vielfache und Teile von Maßeinheiten
Abgeleitete physikalische Größen
Rechnen mit Größen und Einheiten
Umrechnen von Einheiten

Physikalische Größen
Die Naturwissenschaften befassen sich mit den messbaren Eigenschaften der Natur.
Etwas messen bedeutet mit etwas Anderem vergleichen. Um richtig messen zu können benötigt man drei Stufen:
1. Man muss festlegen, was den Wert "1" besitzt. Man nennt das eine Maßeinheit (Maßstab).
2. Man muss festlegen, wie man erkennt ob etwas gleich dem Maßstab ist. Maßgleichheit
3. Man muss festlegen, was man unter dem Doppelten, dem Dreifachen usw. verstehen will. Maßvielfachheit
(Siehe auch Messen)
Für die verschiedenen Eigenschaften der Natur benötigt man unterschiedliche Maßeinheiten, Messvorschriften und Geräte. So benötigt man Uhren, um die Zeit zu messen, Waagen, um Massen zu bestimmen. Thermometer, um die Temperatur zu festzustellen. Dabei benötigt man (nach dem jetzigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis) für die sieben verschiedenen Bereiche der Naturerscheinungen auch sieben Maßstäbe. Diese physikalischen Eigenschaften nennt man Basisgrößen. Man hat die Basisgrößen ursprünglich so festgelegt, dass man sie leicht überall auf der Erde nachbauen kann. Mit der Zeit mussten jedoch Korrekturen an den Werten und der Vergleichsmethode

vorgenommen werden, da die ursprünglichen Definitionen dem Anspruch an Genauigkeit (Präzision) und Wiederholbarkeit (Reproduzierbarkeit) nicht mehr genügten.
Jede physikalische Größe besitzt einen Namen und sofern sie gemessen wird, einen Wert und eine Einheit. Oftmals ist die festgelegte Maßeinheit zur Angabe eines Messwertes wenig geeignet. So kann man die Entfernung zum nächsten Stern kaum übersichtlich in der Einheit Meter angeben, die Zahl hätte sehr viele Nullen. Auf der anderen Seite ist der Durchmesser von Atomen sehr klein, so dass eine Zahl mit vielen Nullen hinter dem Komma nötig würde. Daher hat man Abkürzungen für das Vielfache und Teile von Einheiten vereinbar, die ebenfalls international gültig sind.
Da sich der Kenntnisstand in den Naturwissenschaften

laufend verbessert, werden die Festlegungen der Basisgrößen dem Kenntnisstand angepasst. Zur Zeit gilt das weltweit das SI-System, das die Bundesrepublik in ihr nationales Gesetzeswerk aufgenommen hat. (Geschichtliche Entwicklung )
Alle anderen physikalischen Größen sind aus diesen zusammengesetzt. Hierfür benötigt man ebenfalls

einheitliche Festlegungen (Definitionen). Das

Zusammensetzen der übrigen physikalischen Größen erfolgt

nach mathematischen Regeln, sind die Definitionen mathematischen Beziehungen (Gleichungen). Man nennt

daher die zusammengesetzten physikalischen Größen auch abgeleitete Größen.
Oftmals reicht zur Beschreibung einer physikalischen Größe nicht nur die Messung eines Wertes, mitunter werden auch noch Richtungen oder die Beschreibung der räumliche Eigenschaften benötigt. Dazu benutzt man spezielle

mathematische Beschreibungen, die man Skalare (einfache

physikalische Größen), Vektoren (Größen mit Richtung und Angriffspunkt) und Tensoren (Größen mit räumlichen Eigenschaften) nennt. Für Vektoren und Tensoren ist eine spezielle mathematische Beschreibung entwickelt worden, die dem Physiker (nicht jedoch für den Anfänger!) das Rechnen mit diesen Größen erleichtert.
Auch noch so sorgfältiges Messen ist immer mit Messfehlern behaftet. Für das Erkennen von Gesetzmäßigkeiten in der Natur ist es daher notwendig, Messfehler zu kennen, andernfalls blieben Zusammenhängen durch zufällig auftretende Messfehler verborgen. Die Messfehler, die Fehlerabschätzung und Fehlerrechnung sind daher wesentlicher Bestandteil einer naturwissenschaftlichen Aussage über Naturgesetze.

Messen und Beschriften
Beim Messen vergleicht man die Merkmale des zumessenden Objektes mit den gleichen Merkmal der Maßeinheit. Zur Festlegung der Messvorschrift müssen drei Bedingungen erfüllt werden:
1. Es muss ein Objekt geben, das das Merkmal eindeutig besitzt. Dieses Objekt wird ein Normal genannt. Einheitsregel
2. Es muss eine Vergleichsmethode geben, mit der man zwei Merkmale der gleichen Art miteinander vergleichen kann. Gleichheitsregel
3. Durch (mehrfache) Zusammenfügen zweier Merkmale derselben Art muss man das Mehrfachen der Messgröße erhalten. Additivitätsregel
Eine physikalische Größe ist definiert durch ihren Namen (festgelegt), die Einheit (festgelegt) oder die Abkürzung der Einheit (festgelegt) und ein Symbol (nicht festgelegt) für eine nähere Unterscheidung. Im Buchdruck müssen Symbole kursiv geschrieben werden, dagegen Abkürzungen für Einheiten in Normalschrift.
Geschrieben wird also:
Name der Größe = Zahl * Einheit oder
Symbol der Größe = Zahl * Abkürzung der Einheit
Mit Symbolen und Abkürzungen ausgedrückt:
G = {G} * [G]
z.B. Die Höhe des Raumes beträgt
h = 3 Meter oder
h = 3 m.
Bei physikalischen Messwertangaben sind die Symbole der physikalischen Größen immer durch ein Gleichheitszeichen von den Zahlenwerten und den Abkürzungen der Einheiten getrennt, so dass es bei den Buchstaben zu keiner Verwechslung der Bedeutung kommen kann.
Beim Aufzeichnen von Messwerten in Tabellen ergibt sich der Wunsch, nur Zahlen in den Tabellenrumpf aufzunehmen. Mathematisch korrekt wird daher die Größe durch ihre zugehörige Einheit dividiert. Nun treten Symbole von physikalischen Größen (in der Regel lat. Buchstaben) in Brüchen gemeinsam mit Einheiten auf. Dabei kann es vorkommen, das gleiche Buchstaben für Größen und Einheiten in einem Bruch vorkommen. Durch das kursiv-schreiben der Größen vermeidet man, dass versehentlich gekürzt wird. Handschriftlich wird das verhindert, indem man die Einheiten in eckige Klammern setzt:
h / [m] = 3 .

Basisgrößen
Zur Zeit gültig ist das SI-System (Système International d?Unites).
Die Basisgrößen sind:
Basisgröße übliche Symbole Einheit Definition Geschichte
Name Abkürzung
Länge s, l, b, h, d das Meter m
Masse m das Kilogramm kg
Zeit t die Sekunde s
elektrische Stromstärke I das Ampere A
Temperatur (thermodynamische) T das Kelvin K
Stoffmenge n das Mol mol
Lichtstärke Iv die Candela cd

Maßeinheiten, Vielfache und Teile von Maßeinheiten
Um die Zahlenwerte von physikalischen Größen überschaubar darzustellen, sollen die Zahlenwerte im Bereich 999,9 bis 0,1 liegen. Man erreicht das, indem man die Maßeinheit mit Vorsätzen (Zahlwörtern) versieht, die die Zehnerpotenzen der Einheit bedeuten.
Name Abkürzung Zehnerpotenz Faktor Bemerkung
Tera T 1012 1.000.000.000.000
Giga G 109 1.000.000.000
Mega M 106 1.000.000
Kilo k 103 1000
Hekto h 102 100 veraltet
Deka D 101 10 veraltet
- 1
Dezi d 10-1 0,1
Zenti c 10-2 0,01
Milli m 10-3 0,001
Mikro  10-6 0,000.001
Nano n 10-9 0,000.000.001
Piko p 10-12 0,000.000.000.001
Femto f 10-15 0,000.000.000.000.001
Atto a 10-18 0,000.000.000.000.000.001
Beispiele:
1 kg = 1 Kilogramm = 1000 g = 1000 Gramm
1 mm = 1 Millimeter = 0,001 m = 1/1000 Meter

Abgeleitete physikalische Größen
Durch mathematische Verknüpfung von Basisgrößen entstehen alle anderen physikalischen Größen, mit denen man die Natur vermessen kann. Dabei werden einige abgeleitete Größen besonders häufig gebraucht, es lohnt sich also diese besonders zu merken.
Größe übliche Symbole Einheit
Name Abkürzung Beziehung
Fläche A m2
Volumen Vm Kubikmeter
Liter m3
L
Geschwindigkeit (Vektor) v, c m/s v=s/t
Beschleunigung (Vektor)
Erdbeschleunigung (Vektor) a
g m/s-2
N/kg a=v/t
a=F/m
Kraft (Vektor) F das Newton N F=m*a
Dichte d g/L d=m/V
mechanische Arbeit
Energie W
E das Joule J W=F*s
mechanische Leistung P P=W/t
Drehmoment M (Vektor) Nm
Druck p das Pascal Pa p=F/A
Molvolumen Vm m3/mol Vm=V/n
molare Masse Mn kg/mol Mn=m/n
Stoffmengenkonzentration c mol/L c=n/V
Reaktionsgeschwindigkeit vn mol/(L*s) vn=c/t

Temperatur (Celsius-)  Grad Celsius °C =(T/K--273,16)°C
Wärmemenge Q das Joule J Q=c*m*T
Spezifische Wärmekapazität c J/(kg*K) c=Q/[m(T2-T1)]
Molare Wärme Cm J/(kmol*K) Cm=Q/n
Entropie S J/K S=Q/T

elektrische Ladung Q das Coulomb A*s Q=I*t
elektrische Feldstärke (Vektor) E V/m F/Q
elektrisches Potential V V V=W/Q
elektrische Spannung U das Volt V V2-V1
elektrischer Widerstand R das Ohm  R=U/I
elektrische Leistung P das Watt W P=U*I
elektrische Energie W W*S W=U*I*t
Kapazität C das Farad C=Q/U

Größeneigenschaften: Skalare, Vektoren, Tensoren


Messfehler
Rechnen mit Größen und Einheiten
Umrechnen von Einheiten
Im Laufe der Zeit hat es sich herausgestellt, dass in den verschiedenen Arbeitsgebieten der Naturwissenschaften verschiedenen Einheiten für die selbe physikalische Größe zweckmäßig sind. Ein Beispiel ist die Energie.
• in der Mechanik: Joule
• in der Elektrizitätslehre: Watt*Sekunde
• in der Wärmelehre und der allgemeinen Chemie früher: Kilo- Kalorien, jetzt: Kilo- Joule
• in der Atomistik: Elektronenvolt.
Innerhalb eines Arbeitsgebietes ist es dadurch möglich, kleine Zahlen zu erhalten, die man leicht vergleichen kann. Beim Wechsel das Arbeitsgebietes ist jedoch eine Umrechnung nötig. Dazu benötigt man einen Umrechnungsfaktor.
Als Beispiel: 1 Kalorie entspricht ungefähr 4,2 Joule.
Die Umrechnung von physikalischen Größen von einer Einheit in eine andere kann durchgeführt werden mit einem online-Programm der Uni-Berlin

 

  

Wusstest du, dass....?
1. Das hawaiianische Alphabet hat nur zwölf Buchstaben.
2. Tiger haben gestreifte Haut, nicht nur gestreiftes Fell.
3. Eisbären haben weißes Fell und schwarze Haut.
4. Die ersten Parkuhren der Welt wurden 1935 in Oklahoma aufgestellt.
5. Der Mensch kann als einziges Säugetier lächeln.
6. Die Vereinigten Staaten haben noch nie einen Krieg verloren, in dem Maultiere eingesetzt waren.
7. Das längste bekannte Spermium ist 10.000 mal länger als das menschliche und gehört der Fruchtfliege Dsosophila Bifurca.
8. In jeder Frucht die es beim Markt zu kaufen gibt befinden sich Eier der Fruchtfliege.Beim essen werden sie durch die Magensäfte getötet.
9. 1913 veröffentlichte die "New York World" das erste Kreuzworträtsel.
10. Zwei Drittel der Welternte an Auberginen wächst in New Jersey.
11. Bienenköniginnen legen bis zu 3.000 Eier pro Tag.
12. Jeder Elefant schläft pro Tag durchschnittlich 2 Stunden.
13. Die durchschnittliche Austrittsgeschwindigkeit von Ketchup aus der Flasche beträgt 40 Kilometer im Jahr.
14. In einer Flasche Ketchup befinden sich 40 Zuckerstückchen.
15. 16% aller Amerikanerinnen werden blond geboren, 33% sind derzeit blond. Von den TV-
Sprecherinnen sind 64% blond, von den Miss Americas 65%.
16. Das menschliche Gehirn verbraucht 25% des Sauerstoffs, den der Mensch einatmet. Es besteht zu 80% aus Wasser und weist mehr Nachrichtenverbindungen auf, als nötig wären, um jeden Menschen auf Erden direkt mit jedem anderen zu verbinden.
17. Das Amazonas-Bassin versorgt die Welt mit rund 40% ihres Sauerstoffs - noch.
18. Die gewöhnliche Hausfliege kann bis zu 30 verschiedene Krankheiten übertragen.
19. Aus China ist seit 875 der Gebrauch von Toilettenpapier belegt.
20. Die Wissenschaft von der Dummheit heißt Morologie.
21. Vor 1800 gab es keine unterschiedlich gefertigten linken und rechten Schuhe.
22. Die beiden höchsten IQs, die je nach Standardtests ermittelt wurden, gehören Frauen.
23. 1976 heiratete eine Frau aus Los Angeles im Beisein von 20 Gästen einen 50 Pfund schweren Felsen.
24. Süd Afrika hatte früher zwei offizielle Landessprachen. Jetzt hat es elf.
25. Sämtliche Schwäne in England sind Eigentum der Königin.
26. Kein noch so großes oder dünnes Stück Papier kann mehr als 7mal auf die Hälfte gefaltet werden.
27. Jährlich sterben mehr Menschen durch Esel als durch Flugzeugabstürze.
28. 1891 wurden die erste Fußballtore mit Netzbespannung aufgestellt, in Nottingham.
29. "Tom Sawyer" war die erste Novelle, die auf einer Schreibmaschine getippt wurde.
30. Um 100 n.Chr. waren bereits 80 Weinsorten im Angebot der Weinschenken Italiens.
31. Rehe essen sehr gern Bananen.
32. Katzen mögen den Geschmack von Mäusen nicht besonders gern.Sie jagden sie früher nur,da ihr Jagdtrieb geweckt wurde und aßen sie nur um die erlegte Beute zu beseitigen.Deswegen gibt es auch kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack.
33. Das längste deutsche Wort, in dem kein Buchstabe 2mal vorkommt,ist Heizölrückstoßabdämpfung.
34. Die Auster kann ihr Geschlecht während ihres Lebens mehrmals ändern.
35. Eine Giraffe kann mit ihrer über einen Meter langen Zunge ihr Ohr putzen.
36. Skorpione können das 200fache an Radioaktivität ertragen als Menschen.
37. Der wüsteste Sturm, den Großbritannien je erlebte, tobte am 26. November 1764; er soll über 8.000 Menschenleben gefordert haben.
38. Kanada ist ein Indianerwort mit der Bedeutung "großes Dorf". Kanada ist aber ungleich größer als die USA.
39. Ab einer Kälte von -90° Fahrenheit friert der Atem in der Luft und fällt zu Boden.
40. Anne Boleyn, die Mutter von Queen Elizabeth I., hatte drei Brüste.
41. Wenn sich ein Mann niemals rasieren würde, würde sein Bart im Laufe seines Lebens ca. 9 Meter lang werden.
42. Man verbrennt mehr Kalorien beim Schlafen als beim Fernsehen.
43. Der menschliche Schädel besteht aus 22 verschiedenen Knochen. Einen davon hat Goethe entdeckt.
44. Die Chance auf sechs Richtige im Lotto ist 1 zu 13.983.816.
45. Drei Viertel jeder Kartoffel sind Wasser.
46. 1940 beurteilte man den Eichelkondom als museumsreif.
47. Die "Wölfin" im Dom zu Aachen ist in Wirklichkeit eine Bärin.
48. 1550 spielte man in Italien erstmals Billard.
49. Das Jahr 11 v.Chr. war das letzte mit einem 30. Februar.
50. Erdnüsse sind einer der Bestandteile von Dynamit.
51. Die Chance zu sterben, indem man aus dem Bett fällt, liegt bei 1 : 2.000.000.
52. In Indien sind Spielkarten rund.
53. Es gibt über 30.000 Rosenarten.
54. Das Nashorn gehört zur selben Familie wie das Pferd.
55. Eine Katze hat 32 Muskeln in jedem Ohr.
56. Der Schmetterling hat 12.000 Augen.
57. Damit kann er Farben sehen,die ein Mensch nie in der Lage sein wird zu sehen.
58. 1933 prägte die britische Königliche Münze lediglich vier Penny-Stücke.
59. Schlangen haben bis zu 300 Rippenpaare.
60. Gorillas schlafen bis zu 14 Stunden pro Tag.
61. Die Astronauten im Space-Shuttle schweben, weil sie sich im freien Fall um die Erde befinden.
62. Schafe trinken niemals aus fließenden Gewässern.
63. Schweine können nicht in den Himmel sehen.
64. Die Augen der Hühner liegen so weit auseinander,dass sie ihren Kopf drehen müssen wenn sie etwas auf der anderen Seite sehen wollen.
65. Ein Chamäleon kann mit seinen Augen gleichzeitig in zwei verschiedene Richtungen sehen.
66. Mandeln gehören zur Familie der Pfirsiche.
67. Erdbeeren gehören zu den Nüssen.
68. In Peru gibt es keine öffentliche Toilette.
69. Krokodile töten pro Jahr etwa 2.000 Menschen.
70. "Stewardesses" ist das längste englische Wort, das nur mit den Tasten der linken Hand (nach dem Zehnfingersystem) getippt wird.
71. Der Atlantische Ozean ist salziger als der Pazifik.
72. Die Tragzeit einer Rhinozeros-Kuh dauert 560 Tage.
73. Das durchschnittliche Stachelschwein hat 30.000 Stacheln.
74. Es gibt auf der Welt mehr Hühner als Menschen.
75. Zikaden vibrieren mit ihrem Körper bis zu 500 mal pro Sekunde.
76. Die erste Bombe der Alliierten, die im 2. Weltkrieg über Berlin abgeworfen wurde, tötete den einzigen Elefanten im Berliner Zoo.
77. 1997 hatte Microsoft über eine halbe Milliarde Dollar Telefonkosten, um Anfragen von Usern zu beantworten, die Probleme mit der Software hatten - mehr Geld, als für die Entwicklung der Software ausgegeben wurde, derentwegen die Leute anriefen.
78. 1935 kam das erste Dosenbier auf den Markt.
79. Egal ob Elefant,Gorilla,Nilpferd,Nashorn oder Giraffe-Die stärksten und größten Tiere an Land sind Vegetarier!
80. Mexiko hatte einmal drei Präsidenten an einem einzigen Tag.
81. Jede Zehe einer Mumien wurde einzeln eingewickelt.
82. Die Erde wiegt ungefähr 6.588.000.000.000.000.000.000.000.000 Tonnen.
83. Das arabische Zahlensystem wurde 1202 in Europa eingeführt, aber das römische System wurde noch ca. 300 Jahre lang weiterverwendet.
84. In Gefängnissen sitzen durchschnittlich 30 mal so viele Männer wie Frauen.
85. Fliegen springen rückwärts, wenn sie starten.
86. Die Bibel ist in mindestens 275 Sprachen gedruckt worden.
87. Die Wachstumsrate bei Massenmord im Büro lag in den USA in den Jahren 1988-1998 bei 200.000 Prozent.
88. In Iowa flog 1962 eine Kuh im Sog eines Tornados fast 1 km weit.
89. Die Chancen, von einem Hai angegriffen zu werden, stehen 1 zu 30.000.000.
90. Eine Ameise riecht genauso gut wie ein Hund.
91. Der Durchschnittsmensch braucht sieben Minuten, um einzuschlafen.
92. Al Capones Visitenkarte wies ihn als Gebrauchtmöbelhändler aus.
93. Etwa 80% aller Tiere auf der Erde haben sechs Beine.
94. Ein Nilpferd kann schneller laufen als ein Mensch.
95. Ein Mensch von 68 kg reicht gerade zu einer Mahlzeit für 40 Kannibalen.
96. In nur äußerst seltenen Fällen ist die nächste,lebendige Spinne mehr als drei Meter von einem entfernt.
97. Eine Milliarde Sekunden sind etwa 31,7 Jahre.
98. Frauen zwinkern ungefähr doppelt so oft wie Männer.
99. Küchenschaben gab es schon, ehe die Dinosaurier auf der Erde erschienen.
100. Wenn Schnecken oder Schlangen mit zwei Köpfen geboren werden, kämpfen die beiden Köpfe gegeneinander um Futter.
101. Musiker in Kenia werden oft auf der Bühne in Käfige gesperrt, damit sie die Instrumente nicht stehlen, die meist den Clubbesitzern gehören.
102. Buzz Aldrin war der erste Mensch, der auf dem Mond Stuhlgang hatte.
103. Das Gedächtnis eines Goldfisches behält etwa eine Zeitspanne von drei Sekunden.
104. Beim Niesen werden alle Körperfunktionen ausgesetzt, sogar das Herz.
105. Das meistgesungenste und bekannteste Lied der Welt ist "Happy Birthday to you".
106. Die ersten Lochkarten gab es im Jahre 1801. Damals steuerten sie Webstühle.
107. In den USA gibt es mehr Plastikflamingos als echte.
108. Es gibt im Englischen nur vier Wörter, die auf "dous" enden: "tremendous", "horrendous", "stupendous" und "hazardous".
109. Adolf Hitler und Napoleon hatten beide nur jeweils einen Hoden.
110. 1908 wurde die erste öffentliche Telefonzelle aufgestellt, in Nottingham.
111. Beim Sex verbrennt man pro Stunde 360 Kalorien.
112. Die Schnecke paart sich nur einmal in ihrem ganzen Leben.
113. Der Schwertfisch schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h.
114. Ameisenbären essen lieber Termiten als Ameisen.
115. Der menschliche Körper enthält genügend Kohlenstoff, um ca. 9.000 Bleistifte mit Minen zu versorgen.
116. 1681 starb der letzte Dodo.
117. Die Bevölkerung der USA macht etwa 6% der Weltbevölkerung aus, verzehrt aber rund 60% aller Ressourcen.
118. Der Moskito hat 47 Zähne.
119. Das Gebrüll eines Löwen kann man aus 5 Meilen Entfernung hören.
120. Das Geheul eines Wales lauter als ein Düsenflugzeug.
121. Es gibt 318.979.564.000 verschiedene Möglichkeiten für die ersten vier Züge beim Schach.
122. Spinnenfäden sind dünner als Laserstrahlen, aber fester als Stahl.
123. Ein entsprechend großes Spinnennetz könnte ein Flugzeug aufhalten.
124. Neuseeland ist das einzige Land der Welt, das jede Klimazone umfaßt.
125. Kermit der Frosch ist Linkshänder.
126. Die Amerikaner essen pro Tag im Durchschnitt etwa 73.000 Quadratmeter Pizza.
127. 75% aller Norweger leben weniger als 15 km vom Meer entfernt.
128. Kein Franzose wohnt mehr als 500 km vom Meer entfernt.
129. 1094 wurden in Venedig erstmals Gondeln erwähnt.
130. Wir atmen immer nur durch ein Nasenloch; etwa alle 15 Minuten findet der Wechsel statt.
131. Um aus dem Maul eines Krokodils zu kommen, drücke beide Daumen in seine Augen - es wird sofort loslassen.
132. Es wird pro Jahr mehr Monopoly-Geld gedruckt als echtes - weltweit.
133. Eulen sind die einzigen Vögel, die die Farbe Blau sehen können.
134. Krebse haben blaues Blut,da es Kupferhaltig ist.
135. Das Wort "Manhattan" entstammt einer alten Indianersprache und bedeutet "der Ort, an dem wir betrunken waren".
136. Als 1694 in England Königin Mary II. starb, legten die Rechtsanwänwälte schwarze Trauerroben an - und tragen sie bis heute.
137. Das Nilpferd gibt 80% seiner Laute unter Wasser von sich.
138. Das Jojo war ursprünglich eine Waffe der Philippinen.
139. Die Selbstmordrate unter Medizinerinnen liegt um 60% höher als die anderer Frauen.
140. Ein Viertel aller Knochen befinden sich im Fuß.
141. Dein Fuß ist so groß wie dein Unterarm von der Innenseite des Ellenbogens bis zum Handgelenk.
142. Man kann seinen Ellenbogen nicht mit dem Mund berühren.
143. 80 % derjenigen die das jetzt lasen,werden versuchen ihren Ellenbogen mit dem Mund zu berühren..und es nicht schaffen.

144. 12% des Gewichts eines Hühnereis entfallen auf die Schale.
145. Napoleon hatte panische Angst vor Katzen.
146. Der Mensch wird mit 300 Knochen geboren, hat aber als Erwachsener nur noch 206.
147. Im Tierreich halten Schimpansen den Rekord für die schnellsten Quickies: drei Sekunden.
148. Eine Sau brachte 34 Ferkel in einem Wurf zur Welt.Das ist der Rekord bei

Säugetieren.
149. Die Durchschnittsperson isst in ihrem Leben Nahrung im Gewicht von sechs ausgewachsenen Elefanten.
150. Die Durchschnittsperson macht ca. 1.140 Telefonanrufe pro Jahr.
151. Ein Elefantenrüssel hat ein Fassungsvermögen von rund sechs Litern.
152. Ein Elefant kann Linkszahner oder Rechtszahner sein.Er bevorzugt immer einen Stoßzahn .
153. Der Abstand zwischen den Augen eines Alligators ist direkt proportional zu seiner Länge.
154. In Texas ist es verboten, Graffiti auf fremde Kühe zu sprühen.
155. "Dreamt" ist das einzige englische Wort, das auf "mt" endet.
156. 40% aller Säugetiere sind Nagetiere.
157. Ein Hai kann innerhalb einer Woche ein komplettes Gebiß nachwachsen lassen.
158. Blauwalmilch enthält 50% Fett.
159. Der Azteken-Herrscher Montezuma hatte einen Neffen, Cuitlahac, dessen Name soviel wie "Ein großer Haufen Scheiße" bedeutete.
160. Alle Hühner dieser Erde legen pro Jahr etwa 400.000.000.000 Eier.
161. Der vollständige Name von Los Angeles ist "El Pueblo de Nuestra Senora la Reina de los Angeles de Porciuncula" - und kann auf 3.63% seiner Länge gekürzt werden: "L.A."
162. Haie sind immun gegenüber Krebs.
163. 1970 veröffentlichte eine US-Seifenfirma in der saudiarabischen Presse eine Anzeige, mit der für ein neues Seifenpulver geworben werden sollte. Links sah man einen Haufen schmutziger Wäsche, in der Mitte einen Waschbottich von Seifenschaum überkrönt, rechts einen Haufen strahlend weißer Wäsche. Da Araber von rechts nach links lesen, hatte die Anzeige keinen Erfolg.
164. Die Seidenspringerraupe hat 11 Gehirne.
165. Die Augen eines Esels sind so angeordnet, daß er alle vier Füße gleichzeitig sehen kann.
166. Etwa 70% aller Lebewesen sind Bakterien.
167. Würden die 100.000 Haare auf dem Kopf zu einem Seil geflochten, könnte das eine Last von zwölf Tonnen tragen.
168. Ein Golfball hat 336 Einkerbungen.
169.Wenn man auf Nebensächlichkeiten wie schlafen,essen und trinken verzichten würde und drei Sekunden für eine Zahl bräuchte,würde es immernoch 95 Jahre dauern um bis zu einer Milliarde zu zählen!
170. Der Dalmatiner ist der einzige Hund, der Gicht bekommen kann.
171. Das Wort "Samba" bedeutet soviel wie "Nabel zusammenreiben".
172.Europa hat keine Wüsten.Australien hat keine Gletscher.
173.Die Netzhaut deines Auges hat mehr als hundert Millionen lichtempfindliche Zellen.
174. Die Magensäure von Krokodilen zerfrisst Eisen und Stahl.
175. Der letzte mohikanisch-sprechende Indianer starb 1933.
177. In Albanien bedeutet kopfnicken "nein" und kopfschütteln "ja".
178. 1877 wurde in Belgien eine Gesellschaft zur Steigerung der moralischen und geistigen Eigenschaften der Hauskatze gegründet.
179. In Japan wurde Karate erst 1916 bekannt.
180. 77% aller Prominenten und Stars in den USA antworten auf Autogrammanfragen.
181. Ringo Starr wurde im 2. Weltkrieg während eines Luftangriffs geboren.
182. Man zwinkert ca. 84 Millionen mal im Jahr.
183. 1956 überquerten zum letzten Mal mehr Passagiere den Atlantik zu Schiff als per Flugzeug.
184. Blondinen haben mehr Haar als Menschen mit dunkler Haarfarbe.
185. Thomas Edison, der Erfinder der Glühbirne, fürchtete sich im Dunkeln.
186. 1988 wurde nach 446 Jahren ausschließlich männlicher Studentschaft mit Penelope Bell die erste Studentin zum Studium am Magdalene-College zu Cambridge zugelassen.
187. Beethoven tauchte seinen Kopf in kaltes Wasser, bevor er komponierte.
188. Eiscreme wurde 1620 erfunden.
189. "James Bond" wurde zusammengesetzt aus dem Vornamen Eines und dem Nachnamen eines Anderen Schulkameraden von Ian Fleming, dem Autor der James Bond Werke. Die Bezeichnung "007" sind die letzten drei Ziffern der Armee-Nummer eines Mannes, den Fleming in einer Bar kennenlernte.
190. Um ein Straußenei hartzukochen, braucht man 40 Minuten.
191. Das Geschlecht von Schildkröten kann man an ihren Lauten erkennen: das Männchen grunzt, das Weibchen zischt.
192. Der Gepard ist die einzige Katze, die ihre Krallen nicht einziehen kann.
193. Die Worte "assassination" (Meuchelmord) und "bump" (stoßen, anstoßen) wurden von Shakespeer erfunden.
194.Ein Druckfehler in der Bibel sorgte 1631 für Aufregung.Anstatt "Du sollst nicht stehlen" stand dort "Du sollst stehlen".
195. Mexiko City versinkt pro Jahr um etwa einen Viertel Meter.
196. Der volle Name von Barbie ist Barbara Millicent Roberts.
197. In der Eskimosprache gibt es rund 200 Wörter, die verschiedene Arten von Schnee und seine Nutzung beschreiben.
198. Der Mensch geht in seinem Leben ca. 160.000 Kilometer, also vier mal den Äquator entlang.
199. Fledermäuse fliegen immer nach links, nachdem sie ihre Höhle verlassen haben.
200. Es gibt im Englischen keinen Reim auf die Wörter "month", "orange", "silver" und "purple".
201. Tennis wurde im 11. Jahrhundert in französischen Klöstern erfunden.
202.. Der Daumennagel wächst am langsamsten, der Nagel des Mittelfingers am schnellsten.
203.Bambus wächst bis zu 1,20m am Tag.
204. 1876 starb der letzte reinrassige Tasmanier.
205. In Island ist es gegen das Gesetz, ein Haustier zu haben.
206. Im Laufe eines 60-jährigen Lebens hat ein Mann insgesamt fünf Jahre lang eine Erektion, während er schläft.
207. Es ist unmöglich, mit geöffneten Augen zu niesen.
208. Ein Känguruh kann nicht springen, solange sein Schwanz nicht den Boden berührt.
209. Jeder Kontinent weist mindestens eine Stadt mit dem Namen Rom auf.
210. Maine ist der einzige Stast der USA, der nur eine Silbe hat.
211. 10% des jährlichen Salzabbaus der Welt werden für die Enteisung der Straßen in den USA verwendet.
212. Wenn sich die Weltbevölkerung uneingeschränkt mit der gegenwärtigen Wachstumsrate vermehrt, wird im Jahr 3530 die Gesamtmasse an Fleisch und Blut so groß sein wie die Gesamtmasse der Erde. Im Jahr 6826 würde sie der Gesamtmasse des derzeit bekannten Universums entsprechen.
213. Der häufigste Vorname der Welt ist Mohammed.
214. Der häufigste Nachname der Welt ist Chang.
215. Schmetterlinge haben den Geschmackssinn in den Füßen.
216. Einstein hatte berechnet, daß sich das Universum ausdehnt, hielt das aber für einen Fehler und führte eine Konstante ein, die der Ausdehnung entgegenwirkt.
217. Der Geschwindigkeitsrekord auf dem Mond liegt bei 10,56 Meilen pro Stunde und wurde vom Lunar Rover aufgestellt.
218. Die Römer erfanden das Türkische Bad.
219. Die Römer färbten sich mit Vogelkot die Haare blond.
220. Brasilien hat seinen Namen von der "Brazilnut" (Paranuß), nicht andersherum.
221. Ein schwedischer Philologe des 17. Jahrhunderts behauptete, daß Gott im Paradies schwedisch sprach, Adam dänisch und die Schlange französisch.
222. Elefanten sind die einzigen Tiere, die nicht springen können.
223. Laut dem Oxford English Dictionary ist "pneumonoultramicroscopicsilicovolcanoconiosis" das längste Wort der englischen Sprache.
224. 40% aller Schweden haben Familiennamen, die auf -son enden.
225. Im November 1923, auf dem Gipfel der Inflation in Deutschland, war 1 US-Dollar 4.000.000.000.000 Mark (4 Billionen) wert.
226. Im Amazonas leben rosa Delfine.
227. Es gibt außerdem homosexuelle Delfine.
228. Eine Qualle besteht zu 95% aus Wasser.
229. Sieben Milliarden Nebelpartikel reichen gerade aus, um einen Teelöffel zu füllen

230. Die erste Bibelausgabe in der Sprache der Eskimos wurde 1744 in Kopenhagen gedruckt.
231.Im alten China wurden Ärzte nur bezahlt, wenn der Patient gesund wurde
232. Linkshänder können im allgemeinen besser mit der rechten Hand schreiben als Rechtshänder mit der linken.
233. Um 400 vor Christus lebten in Sparta 25.000 Bürger und 500.000 Sklaven.
234. Die Tür zu Downing Street 10 kann nur von innen geöffnet werden.
235. Der pH-Wert von Cola liegt zwischen 2 und 3.
236. Cola auf Rost geschmiert frisst den Rost innerhalt einiger Stunden weg.
237. Arles war die erste Kolonialstadt, die Caesar außerhalb Italiens gründete.
238. Im Lauf eines Jahres werden etwa 98 Prozent der Atome im menschlichen Körper ersetzt.
239. Alle Uhren im Film "Pulp Fiction" zeigen 4 Uhr 20 an.
240. Während des 1. Weltkrieges wurden an die deutschen Soldaten in Feldgrau Militärkondome in Hechtgrau ausgegeben.
241. "Amen" und "Hallelujah" sind bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Echos ritualisierter Eselsschreie.
242. In der Bibel werden Katzen nicht erwähnt.
243. In Uruguay ist es verboten, sich zu duellieren, außer man ist registrierter Blutspender.
244. Innerhalb den letzten 3.500 Jahren gab es insgesamt nur 230 Jahre ohne Krieg in der zivilisierten Welt
245. Im Durchschnitt hat man 1.460 Träme pro Jahr.
246. Relativ zu seiner Größe ist der stärkste Muskel im menschlichen Körper die Zunge.
247. James Doohan ("Scotty" aus StarTrek) fehlt ein halber Finger. In der Serie und den Filmen von StarTrek wurde dieses Manko aber durch geschickte Kameraführung perfekt überspielt.
248. 1922 starb der letzte bekannte Sängerkastrat.
249. Die meisten tropischen Fische können in einem Aquarium überleben, das mit menschlichem Blut gefüllt ist.
250. Der Buckingham Palast hat 602 Räume.
251. Um 1400 war China größte Seemacht auf Erden, vor Venedig und Portugal.
252. Der menschliche Körper enthält genügend Eisen, um daraus eine Stange zu fertigen, die stark genug ist, um eben diesen Körper zu tragen.
253. Die Nationalhymne von Griechenland umfaßt 158 Strophen. Kein Grieche kennt alle.
254. Elvis Aaron Presley hatte einen Zwillingsbruder namens Garon, der bei der Geburt starb. Elvis' zweiter Vorname ist in Gedenken an ihn.
255. Menschen und Delfine sind die einzigen Spezies, die Sex zum Vergnügen machen.
256. 1740 wurde in Frankreich eine Kuh der Zauberei für schuldig befunden und gehängt.
257. Der Durchschnittsmensch lacht 15 mal am Tag.
258. Erst 1949 erhielten Autos Zündschlüssel.
259. Durch ein Erdbeben am 16. Dezember 1811 floss der Mississippi rückwärts.
260. Die stärkste Festung der Christenheit, Graz, konnte 1809 nicht einmal von Napoleons Soldaten eingenommen werden.
261. Das uns bekannte Weihnachtslied "O du fröhliche" war eigentlich auch als Osterlied und Pfingstlied gedacht und hatte entsprechend verschiedene Versionen. Nur die Weihnachtsversion setzte sich durch.
262. Termiten fressen sich doppelt so schnell durch einen Baum, wenn sie Rockmusik hören.
263. 1750 gab Mathias Etenhueber ein Blatt heraus, in dem sich alle Meldungen reimten.
264. Einige Titel der "Frankfurter allgemeine Zeitung" stammten aus Textzeilen von "Tocotronic" und "Die Ärzte" Liedern,sowie aus Donald Duck Sprechblasen.
265. 1964 sprach ein US-Gericht einer Frau 50.000 Dollar Schmerzensgeld zu, die geklagt hatte, ein Unfall in einem öffentlichen Verkehrsmittel habe sie zur Nymphomanin gemacht.
266. Die elektrische Glühlampe hat vor Edison bereits der Deutsche Heinrich Goebel erfunden. Edison verbesserte sie lediglich.
267. Die Große Oktoberrevolution in Rußland 1917 fand im November statt.
268. Sellerie hat negative Kalorien: Es kostet mehr Kalorien, eine Stange Sellerie zu essen, als es einbringt.
269. Ratten können sich nicht übergeben.
270. Pferde auch nicht.
271. Fortschritt wäre, wenn aus Smog und Sex wieder Luft und Liebe würden.
272. Nach den Gewerben der Fernhändler und der Spione ist das der Freudenmädchen das drittälteste.
273. Die USA neigen dazu, alle Kommunismus-feindlichen Reden für demokratisch zu halten.
274. Die 10 Gebote zählen 279 Wörter, die Unabhängigkeitserklärung der 13 nordamerikanischen Staaten 1776 zählt 300 Wörter, die EU-Verordnung über den Import von Karamel-Bonbons 1981 besteht aus 25.911 Wörtern.
275. In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55.700 Menschen an Schmuck.
276. Man kann eine Kuh die Treppen hoch führen, aber nicht runter.
277. 1571 fand vor Lepanto die letzte Seeschlacht mit geruderten Schiffen statt.
278. Pro Woche werden 10.000 neue Chemikalien synthetisiert.
279. Inder verwenden für "Heute" das selbe Wort wie für "Morgen".
280. Verheiratete Männer, unabhängig von Rasse, Konfession und Alter, schlafen meist auf der rechten Seite des Bettes (vom Kopfende aus betrachtet). Geschiedene Männer wechseln oft auf die linke Seite.
281. Das längste einsilbige Wort der englischen Sprache ist "screeched".
282. 1896 waren Großbritannien und Sansibar für 38 Minuten im Krieg.
283. 315 gab es in Rom 144 öffentliche Toiletten.
284. 20% aller Autounfälle in Schweden werden durch Elche verursacht.
285.Der Nordpol ist fast 3km niedriger als der Südpol.
286. Zwei von drei Langstreckenläufern denken beim Laufen an Sex; nur einer von elf denkt beim Sex ans Laufen.
287. In Japan steht eine Nachbildung des Eiffelturms, die 34 Meter höher ist als das Original.
288. Der Ton, in dem die meisten amerikanischen Autohupen tuten, ist ein F.
289. Die meisten Giraffen sind bisexuell.
290. 1973 wurde der schwedische Süßwarenfabrikant Roland Ohisson von Falkenberg in einem Sarg aus reiner Schokolade beerdigt.
291. Um 1800 stellte China rund 30% der gesamten Brutto-Weltproduktion her.
292. In der Geschichte der letzten 5000 Jahre sind rund 14.500 Kriege dokumentiert, darunter allein nach 1945 ca. 150, bei denen schätzungsweise 50 Millionen Menschen das Leben verloren, knapp 10% davon waren beteiligte Soldaten.
293. "Vom Winde verweht" sollte ursprünglich "Bäh, bäh- schwarzes Schaf" heißen, nach einem bekannten alten englische Kinderlied.
294. Phythagoras glaubte, manche Seelen würden nach dem Tode zu Bohnen.
295. Heißes Wasser wiegt mehr als Kaltes.
296. Die Verpackung von Cornflakes enthält mehr Nährstoffe als die Cornflakes in ihr.
297. Die Oberfläche der menschlichen Lunge entspricht der Größe eines Tennisplatzes.
298. Napoleon litt an Hämorrhoiden.
299. Napoleon Bonaparte, Mahatma Ghandhi und Sigmund Freud litten an Verstopfung.
300. Die alten Hispanier reinigten sich die Zähne oft mit dem eigenen Urin.
301. In New York ist es Frauen gesetzlich verboten, auf der Straße zu rauchen.
302. Eugène Sues Geliebte vermachte ihm in ihrem Testament ihre Haut, damit er sich damit sein Lieblingsbuch binden lasse- er tat es!
303. In 23 Staaten der USA ist Homosexualität gesetzlich verboten.
304. McDonalds Strohhalme haben ein Fassungsvermögen von 7,7ml.
305. Jürgen Trittin hat keinen Führerschein.
306. Roger Willemsen hat keinen Führerschein.
307. Adolf Hitler hatte auch keinen Führerschein (Ausgerechnet!).
308. Daniel Küblböck ist bekannter als der Bundeskanzler.
309. Eine Kakalake kann 9 Tage ohne Kopf überleben bevor sie verhungert.
310. Wenn du 6 Jahre und 9 Monate furzt hast du genug Gas für eine Atombombe
311. Angeblich sind die M&Ms so verteilt :
Braun-30%, Rot-20%, Gelb-20%, Grün-10%, Orange-10%, Blau-10%.
312. Katzen können 100 verschiedene Laute von sich geben, Hunden nur zehn.
313. Cola wurde als Medikament benutzt.Sie war früher auch grün und enthielt lange Zeit Kokain.
314. Kaiser Menelik II. von Äthiopien aß immer wenn er krank war einpaar Seiten aus der Bibel. 1913 starb er beim Versuch das ganze Buch zu verspeisen.
315. Wenn man seinen Kopf gegen die Wand schlägt, verbraucht man 150 K
alorien pro Stunde.
 316. 99% aller Lebensformen, die je auf der Erde lebten, sind ausgelöscht.

317. Männer fallen häufiger aus dem Bett als Frauen.
318. Frauen leiden häufiger an Frostbeulen als Männer.
319. Muskat, intravenös gegeben, ist tödlich.
320. Die erste Eisenbahn in Amerika hatte hölzerne Gleise.
321.Die Federn einer Taube sind schwerer als ihre Knochen.
322. Nach allen Erkenntnissen der Aeronautik ist die Hummel flugunfähig.
323. Kolibris können nicht zu Fuß gehen.
324. Das Geschlechtsteil des Wales kann im erregierten Zustand bis zu 2,50m werden!
325. Krokodile sind farbenblind.
326. Haie müssen ständig vorwärts schwimmen, sonst sterben sie.
327. Das einzige Tier mit vier Knien ist der Elefant.
328. Eine Blechdose verrottet in 100 Jahren.
329. Deine Faust ist so groß wie dein Herz.
330. Forschungen haben ergeben,dass in den meisten Fällen die Größe des männlichen Geschlechtsteils (nicht erregiert) der Größe des linken Zeigefingers entspricht.
331. Zungenabdrücke sind ebenso einmalig wie Fingerabdrücke.
332. Die Streifen eines Zebras auch. Sie sind sogar auf jeder Körperhälfte anders.
333. Allein der pazifische Ozean nimmt mehr Fläche ein als alles Land der Erde.
334. Das menschliche Gehirn besteht zu 80% aus Wasser.
335. Flamingos sind deshalb rosa,da sie rosafarbene Krebse essen.
336. Die Tories waren ursprünglich eine Bande irischer Gesetzloser.

337. Im 19. Jahrhundert wurden in Großbritannien erfolglose Selbstmörder gehängt.
338. Es gibt Fische mit einer Lunge, sowie Fische mit Beinen die am Meeresgrund gehen können.
339. 1830 wurde Ketchup in den USA als Medizin patentiert.
340. Cäsar war Epileptiker.
341. Jack the Ripper war Linkshänder.
342. In Nordsibirien zeigen Frauen Männern ihre Zuneigung an, indem sie sie mit Schnecken bewerfen.
343. Die Mutter des Marquis de Sade war Nonne
344. Das deutsche Wort mit den meisten Konsonanten in Folge ist Angstschweiß.
345. Fingernägel wachsen mit 0,000000047 Zoll pro Sekunde.
Über 70% dieser Dinge wirst du Morgen schon vergessen haben!

 


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